• 19.11.2009, 14:38:28
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Wilfing: NÖ Pendler können sich auf uns verlassen

ÖBB darf nicht "Österreich bezahlt blanko" bedeuten

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Die niederösterreichischen Pendlerinnen
und Pendler können sich auf uns verlassen. Landeshauptmann Dr. Erwin
Pröll und Landesrat Johann Heuras werden sich weiterhin vehement für
eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Situation einsetzen", so
VP-Verkehrssprecher LAbg. Mag. Karl Wilfing anlässlich der Akutellen
Stunde zum Thema "Öffentlicher Verkehr". Wilfing ergänzt: "Dort, wo
das Land Niederösterreich die Verantwortung übernimmt, dort passt das
Angebot, dort werden Lösungen im Sinne der Pendlerinnen und Pendler
getroffen und dort wird sorgsam mit Steuergeld umgegangen."

Als Beispiel für eine gute Lösung nennt Wilfing das Buskonzept im
Waldviertel: "Hier wurde eine deutliche Verbesserung für die Bewohner
des Waldviertels erreicht. Nicht nur, dass die Abfahrtszeiten in den
Knotenpunkten aufeinander abgestimmt wurden, auch das Angebot wurde
deutlich erweitert. Vielleicht können sich die Manager der ÖBB die
Arbeit unserer zuständigen Abteilung zum Vorbild nehmen. Denn was
dort geleistet wird, ist ein gutes Beispiel für 'Verkehrspolitik für
die Menschen'", so Wilfing.

"Und wenn die Bahn-Manager schon einmal dort sind, könnten sie
gleich auch die Genossen von der SP-NÖ mitnehmen. Denn außer
kritisieren und erklären, was alles nicht geht, können diese nicht
viel. Statt für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu
arbeiten, verteidigen Leitner, Cerwenka & Co. lieber das
Missmanagement der ÖBB. Faktum ist, wir sind die Anwälte der NÖ
Pendlerinnen und Pendler und die niederösterreichischen Sozialisten
sind die Fürsprecher des gescheiterten Bahnmanagements", so der
Verkehrssprecher.

Den Vorwürfen, das Land NÖ investiere zuwenig für die Pendler kann
der VP-Verkehrssprecher nichts abgewinnen: "Das Land NÖ investiert
jährlich 60 Millionen Euro zur Unterstützung der Pendler. Davon
bekommen rund 17 Millionen Euro direkt die ÖBB für dichtere
Taktintervalle oder besseres Wagenmaterial. Rund 20 Millionen Euro
bezahlt das Land in den VOR zur direkten Pendler-Tarifstützung ein,
der Rest sind direkte Landes-Initiativen für die Pendlerinnen und
Pendler, wie etwa die Badener Bahn, die Wiesel-Busse und vieles
mehr", so Wilfing und stellt klar: "Dem ÖBB-Management muss eines
bewusst sein: ÖBB heißt nicht 'Österreich bezahlt blanko'. Und
Niederösterreich schon gar nicht!"

Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich, Öffentlichkeitsarbeit
Mag.(FH) Martin Brandl
Tel.: 02742/9020 DW 141, Mob: 0664/1464897
mailto:martin.brandl@vpnoe.at
www.vpnoe.at

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