- 19.11.2009, 11:00:21
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Kinder haben das Recht zu lernen
Jugend Eine Welt erinnert anlässlich 20 Jahre Kinderrechte an die Wichtigkeit von Ausbildung
Wien (OTS) - "Kinder haben das Recht zu lernen und eine Ausbildung
zu machen, die ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht." So
lautet eines der in der UN-Kinderrechtskonvention formulierten
Rechte. Doch heute, zwanzig Jahre nach Inkrafttreten der Konvention,
sind mindestens 72 Millionen Kinder weltweit gezwungen zu
Niedrigstlöhnen zu arbeiten, anstatt zur Schule zu gehen.
Das Hilfswerk Jugend Eine Welt setzt sich dafür ein, dass die
Rechte der Kinder weltweit beachtet werden. Und bietet denjenigen,
deren Rechte nicht akzeptiert werden, die notwendige Unterstützung
an.
Bildung überwindet Armut
"Nur wer zur Schule geht und eine Ausbildung macht, hat eine
Chance auf einen Beruf, um sich selbst und seine Familie ernähren zu
können", so Reinhard Heiserer, Geschäftsführer von Jugend Eine Welt:
"Doch Bildung kann viel mehr. Sie klärt die Menschen über ihre Rechte
auf, kurbelt die Wirtschaft an, beugt Krankheiten vor, wirkt
Kriminalität entgegen, usw."
Gemeinsam mit ihren Partnern, den Salesianern Don Boscos und den
Don Bosco Schwestern, ermöglicht die Hilfsorganisation Jugend Eine
Welt seit zwölf Jahren Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten
sozialen Verhältnissen eine Ausbildung. Reinhard Heiserer ist
überzeugt: "Wer jungen Menschen heute eine Chance gibt, verändert die
Welt von morgen."
In Kampagnen und durch die Mitglied- bzw. Trägerschaft bei
Organisationen wie ECPAT und dem Don Bosco Flüchtlingswerk macht sich
Jugend Eine Welt für die weltweite Realisierung der Kinderrechte
stark. Nähere Infos unter www.jugendeinewelt.at
Rückfragehinweis:
Kathrin Ivancsits
Tel.: 01 879 07 07-24; Mobil: 0664 621 70 39
[email protected]
www.jugendeinewelt.at
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