- 19.11.2009, 09:46:42
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Ärzte verleihen Nichtraucherschutz-Gütesiegel an BKS Bank
ÖÄK-Präsident Dorner lobt außerordentliches Engagement für die Vorsorge - Rauchfreiheit und Ausstiegshilfen für Raucher vorbildlich

Wien (OTS) - Die BKS Bank mit Unternehmenssitz in Klagenfurt hat
die Auszeichnung der österreichischen Ärzteschaft für vorbildlichen
Nichtraucherschutz erhalten. Bei der feierlichen Überreichung
würdigte Ärztekammerpräsident Walter Dorner das "außerordentliche
Engagement der Bank für die Gesundheitsvorsorge", das bei rauchfreien
Räumen beginne, aber auch Vorträge zum gesunden Leben und ein
umfangreiches Angebot für die Rauchentwöhnung von Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern enthalte.
"Dass die Initiative der BKS Bank individuelles Coaching für
ausstiegswillige Raucherinnen und Raucher anbietet und sogar die
Hälfte der Kosten dafür übernimmt, zeigt ein herausragendes
Vorsorgebewusstsein der Führungsetage", lobte Dorner bei der
Überreichung des begehrten ÖÄK-Nichtraucher-Gütesiegels.
Mittlerweile fast 400 ÖÄK-Zertifikate Österreich-weit
Jeder Beitrag zum Nichtraucherschutz durch Organisationen,
Unternehmen oder die Gastronomie zähle doppelt, da Österreich beim
Nichtraucherschutz leider immer noch Schlusslicht in Europa sei, so
der Ärztekammerpräsident. Dabei zählten Rauchen und Passivrauchen
anerkanntermaßen zu den zentralen Gefahren für die Gesundheit. Bis
dato wurden 392 Lokale, Organisationen und Unternehmen mit dem
Nichtraucherschutz-Gütesiegel durch die Österreichische Ärztekammer
ausgezeichnet. Dorner: "Ich hoffe, dass es im kommenden Jahr endlich
zu einer klaren Entscheidung für generelle Rauchverbote auch in der
Gastronomie kommen wird. Unser Gütesiegel sehen wir bis dahin als
Ermunterung für jeden Unternehmer, sich stärker für die Vorsorge zu
engagieren."
BKS Bank erfreut - Schutz vor Gesundheitsschäden Intention
"Wir freuen uns sehr, mit dem Zertifikat für vorbildlichen
Nichtraucherschutz ausgezeichnet zu werden", so BKS Bank-Vorstand Dr.
Herta Stockbauer anlässlich der Zertifikatsverleihung. Die BKS Bank
habe 2006 unter dem Motto "Durch die Bank rauchfrei" den Schritt zur
Nichtraucherbank gesetzt. Seither dürfe in sämtlichen
Bank-Räumlichkeiten nicht mehr geraucht werden. "Wir wollen unsere
Mitarbeiter und Kunden vor den schädlichen Auswirkungen des Rauchens
und Passivrauchens soweit wie möglich schützen", erklärte Stockbauer
die Intention.
Die Maßnahme wird inzwischen auch von allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern mitgetragen - obgleich es bei der Präsentation des Ziels
"Nichtraucherbank" zunächst zahlreiche Widerstände gab. "Uns war
klar, dass ein Rauchverbot in allen Räumlichkeiten für die
Raucherinnen und Raucher eine Einschränkung bedeutet, wir haben aber
nicht damit gerechnet, dass auch viele Nichtraucher unseren Plänen
kritisch gegenüber stehen werden", blickte Stockbauer zurück. "Durch
umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen, wie Vorträge, Kostenbeiträge
beim Kauf von Nikotinersatzprodukten, ein Coaching für Aufhörwillige
und umfassende Information in der Mitarbeiterzeitung ist es aber
gelungen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ins Boot zu holen.
Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Projekt heute von allen
mitgetragen wird", fasste die Vorstandsdirektorin den Erfolg
zusammen. Die BKS Bank hat ihren Unternehmenssitz in Klagenfurt und
ist in den Bundesländern Kärnten, Steiermark, Wien, Burgenland und
Niederösterreich sowie im Ausland mit 56 Filialen aktiv. (bm)
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