Erfolg für Interpädagogica, Erfolg für FMK

FMK auf bedeutendster Fachmesse für PädagogInnen und LehrerInnen

Wien (OTS) - Die 16.268 Besucher der Schul- und Bildungsmesse 'Interpädagogica' in Wien (2006 waren es in Wien 15.424) vom 12.- bis 14. November 2009 bekamen 229 Aussteller zu sehen. Einer der Highlights war der FMK-Stand mit der Handy-Mess-Station und dem Service-Angebot der Mobilfunk-Branche für LehrerInnen und PädagogInnen mit Unterrichtsmaterialien zum Euro-Notruf 112 sowie Informationsblätter gegen 'Gewalt am Handy' und den 'TopTenTipps', Empfehlungen zum perfekten Umgang mit dem Handy.

FMK-Serviceangebot gut angenommen

Mobilfunk und Schule ist ein herausforderndes Thema. Die einen fordern ein Verbot des Handys in der Schule. Die anderen sehen den Ansatz in einem sinnvollen Einsatz des Mobiltelefons im Unterricht. "Das Handy zu verdammen, ist der völlig falsche Ansatz. Die Schule der Zukunft muss verstärkt ein Ort der Kommunikation werden. Die jungen Menschen sollten gemäß den technischen Möglichkeiten entsprechend befähigt und unterstützt werden. Das FMK setzt dabei auf einen kritischen, selbstbewussten und selbstbestimmten Umgang mit Medien", sagt die Jugendschutzbeauftragte des FMK Silke Kronfuß und resümiert: "Der Dialog zwischen der Branche und den PädagogInnen und LehrerInnen steht. Das zeigt auch der große Andrang beim FMK-Informationsstand." Sie verweist dafür auf die FMK-Statistik: So wurden 650 Unterrichtsmappen, 2.700 Broschüren zur Mobilfunk-Technik, 3.750 Notruf-Karten, 2.000 Umrechnungstabellen, 5.000 Informationsblätter zum Handykinderkodex und 600 Stück TopTenTipps verteilt. "Das Ziel des FMK, Handykompetenz zu vermitteln, ein Bewusststein für die Thematik zu schärfen und pädagogische Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Einsatz des Handys aufzuzeigen, ist voll aufgegangen", bilanziert die Jugendschutzbeauftragte zufrieden.

Handy-Mess-Station zur Mobilfunk-Erklärung

Die große Attraktion am FMK-Messe-Stand war die Handy-Mess-Station mit dem SAR-Messkopf. Dabei konnten die Messebesucher ihr Handy - wie beim Telefonieren - mit der Hörkapsel an den Ohrpunkt des Messkopfes halten und den SAR-Wert ablesen. Diese Messgröße wird sowohl am Display des Messkopfes als auch am Bildschirm angezeigt. Der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate SAR) gibt an, wie viel elektromagnetische Energie im Körper aufgenommen wird. "Der Messkopf hilft, die technischen Zusammenhänge darzustellen und einzuschätzen", erklärt Kronfuß. Viele Messebesucher zeigten sich "verblüfft und beruhigt, über die niedrigen Sendeleistungen". Bei anderen wiederum konnte ein Mobilfunk-Mythos widerlegt werden und sie merkten an: "Das Handy sendet ja wirklich nicht im Stand-by-Betrieb."

FMK will Dialog mit LehrerInnen und PadogInnen weiterführen

Laut Kronfuß soll der Informationsaustausch zum Thema Mobilfunk und Schule weiter auf der FMK-Agenda bleiben. "Es bedarf eines aktiven Dialogs zwischen der Schule und der Mobilfunkbranche, wenn die jungen Menschen auf die neuen digitalen Anforderungen in der Schule und am Arbeitsplatz vorbereitet werden sollen. Die Kommunikationstechnologien wie Mobilfunk können dabei helfen, die Schule zukunftsfit zu machen", so Kronfuß abschließend.

FMK- Forum Mobilkommunikation

Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ihr Ansprechpartner bei allen Fragen zu Mobilkommunikation und Mobilfunk-Infrastruktur, bietet Zahlen, Daten und Fakten für die persönliche Meinungsbildung und engagiert sich für eine positive Entwicklung der Wissensgesellschaft. Alcatel-Lucent, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G, Kapsch Carrier Com, mobilkom austria, Motorola, Nokia, Nokia Siemens Networks, Orange, Samsung, Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen das FMK.

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