SPÖ-Frauenpolitik: Gnadenlos kinderfeindlich

Kinderfeindlichkeit soll von politischem Desaster ablenken

Wien (OTS) - Unter dem Vorwand, die FPÖ anzugreifen, macht Bundesfrauen- geschäftsführerin Andrea Mautz Stimmung gegen die gemeinsame Obsorge.

Das Schicksal der Scheidungskinder zum Spielball seichter Politikränke zu machen, ist so inferior, wie die gesamte derzeitige SPÖ Frauenpolitik. Die kinderfeindliche Position ist sachlich unhaltbar und soll von der desaströsen Erfolglosigkeit der Frauenlobby ablenken.

Der Gender Gap Report 2009 spricht eine überdeutliche Sprache. 2006 noch auf Platz 26, ist Österreich bei der Frauengleichstellung 2009 nur noch auf Platz 42 - hinter Lesotho (Platz zehn) und Botsuana (39). Besonders düster sieht es bei der wirtschaftlichen Teilhabe von Frauen aus. Hier ist Österreich auf Platz 103 (!) abgerutscht.

Die Position der Frauenlobby "Verpflichtende gemeinsame Obsorge würde bedeuten, den Streit der Eltern auf dem Rücken der Kinder auszutragen. Kinder brauchen vielmehr klare Verhältnisse und nicht einen fortgesetzten Streit (Andrea Mautz)" ist getragen von einer Streit- und Gewaltfixierung der Lobbyistinnen, denen ein positives Beziehungsbild gänzlich abhanden gekommen ist. Politischer Inzest führt auch bei Frauen zu schweren Defekten.

Die Frauenlobby ist dominiert von kinderlosen späten Mädchen, frustrierten Alleinerzieherinnen und einer eigeninteressierten Frauenanwältinnen- und Juristinnen-Clique rund um Helene Klaar, die das Leid der Betroffenen bei Scheidungen unter dem Titel Frauenrechte ohne Rücksicht auf das Los der Kinder mit Steuergeld gefördert gnadenlos ausbeutet.

Es gab Zeiten, in denen die Sozialdemokratie für ein positives Menschen- und Beziehungsbild stand.

Diese Cliquen wollen vergessen machen, dass die Stärke der Sozialdemokratie in der Solidarität liegt und nicht in den Eigeninteressen der Lobby. Ein politischer Zwergerlgarten mit Medienzugang.Kreisky hätte diese kinderfeindliche, entsolidarisierende Interessenpolitik einer verirrten Frauenfraktion auch im Familienrecht dorthin gewiesen, wo sie in allen sonstigen Politikfeldern bereits ist, ins Abseits.

Die gemeinsame Obsorge der Eltern ist internationaler Standard.

Kinder humanisieren die Gesellschaft.

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