- 15.11.2009, 15:13:10
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Moser: Statt ÖBB Mauer zu machen, sollte SP-NÖ unsere Arbeit unterstützen
Intensive Verhandlungen mit ÖBB über den Erhalt der Donauuferbahn laufen
St. Pölten (OTS/NÖI) - "Statt ständig der ÖBB die Mauer zu machen
und die Misswirtschaft des Managements zu verteidigen, sollten
Razborcan und Co. lieber unsere Verhandlungen über den Erhalt der
Donauuferbahn unterstützen. Scheinbar vergessen die Mandatare der
SP-NÖ zu oft, dass sie nicht Vertreter ihrer Genossen im
Bahn-Management sind, sondern für die Interessen der
Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher arbeiten sollten",
reagiert VP-Landtagsabgeordneter Karl Moser auf heutige Aussagen der
SP-NÖ.
"Jahrmann und Razborcan sei geraten, dass sie sich besser
informieren, bevor sie mit Aussendungen Unruhe stiften. Ich erinnere
sie aber gerne, dass derzeit vom Land Niederösterreich zusammen mit
den Gemeinden der Bezirke Krems und Melk ein neues Mobilitätskonzept
für die Wachau erarbeitet wird, um ein attraktives Verkehrsangebot,
besonders für den Tourismus, zu schaffen. Dabei soll das Angebot der
Donauuferbahn mit Bus und Schiff sinnvoll verknüpft werden. Würde die
SP-NÖ nicht nur ständig den Streit suchen und Zwietracht in
Niederösterreich säen, dann wäre ihr diese Tatsache nicht entgangen.
Doch scheinbar ist der Riss in der Partei schon so groß, dass sie
nicht einmal von ihren eigenen Gemeinderäten in diesen Bezirken über
den Stand der Verhandlungen informiert werden", so Moser.
Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 02742/9020 DW 141
www.vpnoe.at
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