- 13.11.2009, 08:28:41
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LH Pröll lässt Freiwillige für die "soziale Modellregion" hackeln
Während ein Landhausfest das andere jagt, sollen Vereine wie die Dorferneuerung die sozialen Defizite im Land geraderücken
St. Pölten (OTS) - "Die Verhelmung Niederösterreichs, das
Hundehaltungsgesetz und nun der Umbau der Dorferneuerung zu einem
Sozialverein, in NÖ jagt mittlerweile wirklich eine ÖVP Blödheit die
nächste!", kommentiert KO Gottfried Waldhäusl den jüngsten
Geistesblitz von LH Pröll.
Waldhäusl bezeichnet es als abgehoben und verantwortungslos, alle
Versäumnisse von Bund und Land immer auf die
Freiwilligenorganisationen abzuschieben, die sich ohnehin schon an
ihrer Leistungsgrenze befinden.
"Abgesehen davon erfindet Pröll hier das Rad nicht neu, wir sind
schon längst auch im sozialen Bereich tätig!", sagt Waldhäusl, der
selbst seit über 20 Jahren Mitglied der Dorferneuerung ist und als
langjähriger Obmann sogar von Pröll geehrt wurde.
Die FPÖ spricht sich in diesem Zusammenhang klar dagegen aus, dass
die Freiwilligen immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, die
eigentlich der öffentlichen Hand zustehen würden. "Auch Mitglieder
von Freiwilligenorganisationen haben Familie, Hobbies und soziale
Verpflichtungen und stehen nicht rund um die Uhr für den Herrn
Landeshauptmann parat!", so Waldhäusl.
Abschließend sagt der Klubobmann: "Während Pröll seine Tintenburg
tagtäglich aufbläht und auf Regimentskosten ein Landhausfest um das
andere feiert, müssen die Freiwilligen die Arbeiten machen, für die
die ÖVP kein Geld mehr hat. Nach dem bitteren Erwachen aus dem
Präsidentschaftstraum fällt es dem gealterten Landeshauptmann
sichtlich schwer, mit politisch sinnvollen Ideen wieder Tritt zu
fassen".
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Christian Hafenecker
Tel.: T:02742/900513443,M:0660/4344872,F:02742/900513450
mailto:christian.hafenecker@fpoe.at
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