FP-Kowarik: Prostitution im 15. Bezirk endlich wirksam bekämpfen!

FPÖ-Forderungen warten seit Jahren auf Umsetzung zur Verbesserung der Situation

Wien (OTS/fpd) - Wenn nun der rote Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-Fünfhaus in der Tageszeitung "Heute" wieder einmal ankündigt, gegen die überbordende Prostitution vorzugehen und einmal mehr auf Maßnahmensuche gehe, so bräuchte dieser nur den bekannten Vorschlägen der FPÖ zur Umsetzung verhelfen, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Rudlofsheim-Fünfhaus, Mag. Dietbert Kowarik.

Die FPÖ fordere bereits seit Jahren eine Änderung des Wiener Prostitutionsgesetzes, um die unzumutbare Situation für Anrainer vor allem im Bereich der äußeren Mariahilfer Straße und der Felberstraße maßgeblich zu verbessern. Einerseits müsse die Ausübung der Straßenprostitution im Wohnbereich grundsätzlich verboten werden und dürfe nur mehr an genau definierten, nahezu unbewohnten Ausnahmebereichen per Verordnung zulässig sein. Andererseits wäre es endlich an der Zeit, auch für Freier, die in Verbotszonen Prostituierte freien, Verwaltungsstraftatbestände einzuführen, so Kowarik.

Die SPÖ ist gefordert, die Vorschläge der FPÖ endlich umzusetzen und nicht mehr nur anzukündigen. Die Bevölkerung leide bereits lange genug unter der oft aufdringlichen Belästigung durch Freier, dem Lärm und der damit einhergehenden Verschmutzung."Nicht Ankündigungen und weitere Aufschiebung des Problems erwarten sich die Bewohner, sondern rasche Umsetzung von wirksamen Maßnahmen! Das Problem ist bekannt, die SPÖ soll endlich handeln!", fordert Kowarik abschließend. (Schluss) hn

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