Kärnten: Ist Glücksspiel LR Kaiser offensichtlich sehr schlecht beraten und verbreitet weiter falsche Informationen?

Warum missbraucht Kaiser die wenigen pathologischen Spielsüchtigen für seine Politik und ignoriert seriöse, bekannte, Daten und Fakten?

Klagenfurt (OTS) - Verantwortungsvolle Politik hat auf Grundlage überprüfter Daten, seriöser Fakten und wissenschaftlich anerkannten Studien stattzufinden. Glauben, Meinung und Ideologie sind keine Basis auf der zum Nachteil der Bevölkerung skrupellos agiert werden darf. Damit entlarvt man sich nur als Agitator, welcher Populismus der billigsten Art noch irgendwie zu erhaschen sucht.

Wenn Kaiser schon die wenigen pathologisch Spielsüchtigen mit Verboten in die Illegalität treiben will, welche drastischen, neuen, Einschränkungen hat er für die 10 bis 20 mal mehr pathologisch Kaufsüchtigen in Kärnten geplant?

Mit Glücksspiel aller Art werden die Bürger täglich in ORF, Zeitungen und Postwurfsendungen konfrontiert. Längst kann die Mehrheit der Bevölkerung im Internet Glücksspielen. Wer keinen Computer hat und nicht ins nächste Internetcafe gehen will,
benutzt immer einfacher sein Mobiltelefon.

Die lächerliche Behauptung, Spieler würden nicht in alternative oder illegale Bereiche ausweichen, ist ein schon länger bekanntes, längst als unwissenschaftlich entlarvtes, "Gustostückerl" von besonderer Art: Also bräuchte man nur in ganz Österreich illegal spielen und schon wäre das Problem der pathologischen Spieler simpel und einfach bundesweit gelöst !!

Seriös ist, wenn man die Bedürfnisse der Konsumenten sinnvoll erfüllt. Sie ordentlich regelt, konkurrenzfähig besteuert und, wie in Kärnten, vorbildlich und besser als in allen anderen Bundesländern kontrolliert. Ein Verbot ist längst keine brauchbare Lösung mehr!

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