- 28.10.2009, 11:48:56
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FP Huber: Rettungshubschrauberflotte darf nicht verkleinert werden!
Auf Kosten von schwer verletzten Unfallopfern zu sparen ist mehr als schäbig.
St. Pölten (OTS) - "Ich stelle mich klar gegen jegliche Form der
Einsparungen bei der Flugrettung!" sagt FPÖ Landesgeschäftsführer
LAbg. Martin Huber zur jüngsten. "Eine Reduktion der Stützpunkte in
Niederösterreich würde für die ländliche Region, die ohnehin bereits
unter den Einsparungen im Bereich der Gesundheitsversorgung zu leiden
haben, einen weiteren Anschlag darstellen!", so Huber weiter. Der
Abgeordnete erklärt, dass es in Niederösterreich viele Möglichkeiten
gibt Geld einzusparen. Er bezieht sich dabei auf die üppigen
Unterstützungen von Asylwerbern, die Förderung von wahnwitzigen
Kunstprojekten oder Mittel im Bereich Gender Mainstream. "Wieder
einmal lädt man die Verantwortung einer Budgetmisswirtschaft auf jene
Menschen ab, die in extremen Notsituationen die öffentliche Hand
dringender denn je benötigen. "Ich verweise nur auf die Möglichkeit
eines Verkehrsunfalles mit mehreren schwer verletzten Personen. Wie
kann man einem Arzt die Entscheidung zumuten, welche beteiligte
Person als erste ins Krankenhaus geflogen wird? Das System der
Flugrettung in Niederösterreich hat sich bisher tadellos bewährt und
ich möchte mich bei dieser Gelegenheit auch bei den Mitarbeitern für
ihren Einsatz bedanken. Ich fordere die NÖ Landesregierung daher dazu
auf, alles zu unternehmen um den Fortbestand der Flugrettung in der
heutigen Form beizubehalten!", schließt Huber.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Christian Hafenecker
Tel.: T:02742/900513443,M:0660/4344872,F:02742/900513450
mailto:christian.hafenecker@fpoe.at
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