• 28.10.2009, 09:58:29
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BM Schmied und Elternvertreter initiieren Erhebung des Bedarfs an ganztägigen Schulangeboten

Wien (OTS) - Bildungsministerin Claudia Schmied und die
Vorsitzenden des Dachverbandes der Pflichtschulelternvereine und des
Bundesverbandes der Elternvereinigungen an mittleren und höheren
Schulen, Gerald Netzl und Ulf Scheriau, haben einen Erhebung über den
Bedarf an ganztägigen Schulangeboten vereinbart. Ziel der Befragung
ist eine umfassende Bedarfserhebung, die als Grundlage für die
geplante Ausweitung ganztägiger Schulangebote dienen soll. Die
Details der Befragung werden ausgearbeitet und vorbereitet und in
einer gemeinsamen Pressekonferenz im November präsentiert.

"Wir alle wissen aus zahlreichen Gesprächen mit betroffenen Eltern,
dass der Bedarf an ganztägigen Schulangeboten gegeben ist. Es ist
erfreulich, dass mittlerweile auch innerhalb der Regierung breiter
Konsens darüber besteht, dass wir ganztägige Schulangebote im
Interesse der Kinder und der Eltern ausbauen müssen. Nun müssen den
Worten Taten folgen: Wir erheben den Bedarf und werden die Ergebnisse
der Erhebung als Grundlage für die Detailplanung und die
Budgetverhandlung verwenden. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit
einer gemeinsamen Kraftanstrengung Großes für die Eltern und Schüler
in diesem Land erreichen werden", so Bildungsministerin Claudia
Schmied.

"Wir wollen für unsere Kinder die besten Schulen und die beste
Bildung - ausreichend ganztägige Schul- bzw. Betreuungsformen, nach
den Bedürfnissen der Familien, sind eine wichtige Voraussetzung
dafür. Ich freue mich über diese partnerschaftliche Erhebung der
beiden größten Elternverbände des Landes und des
Unterrichtsministeriums", ergänzt
Pflichtschulelternvereine-Vorsitzender Gerald Netzl.

"Wir brauchen im Bildungsbereich ein System, das in der Lage ist,
ganztägig dort zur Verfügung zu stehen, wo der Bedarf dafür gegeben
ist. Ich begrüße und unterstütze daher in meiner Funktion die
geplante Bedarfserhebung an ganztägigen Schulformen", so der Obmann
der Elternvereine der mittleren und höheren Schulen, Ulf Scheriau,
abschließend.

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Nikolaus Pelinka
Tel.: (++43-1) 53 120-5030, 5031

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