• 24.10.2009, 15:49:29
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GRAS: Studierendenproteste werden fortgesetzt

Grüne und Alternative StudentInnen fordern neue Bildungspolitik ein

Wien (OTS) - Es ist kein Geheimnis mehr, die Zustände an
österreichischen Universiäten sind nicht mehr tragbar. Immer stärkere
Verschulung, fehlende Wahlmöglichkeiten und Budgeterhöhungen, die von
neue Ausgaben für Miete und Dienstrecht aufgefressen werden führen
die Hochschulen an den Rand des Kollapses. "Wir forden daher einen
grundlegende Neuausrichtung der Hochschulpolitik, die endlich
Studierende in den Mittelpunkt stellt anstatt sie auszugrenzen.",
erklärt Regina Bösch von der GRAS. "Minister Hahn beweist mit seinen
Forderungen nach erneuten Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen
höchstens seine Rücktrittsreife."

Auch SPÖ und ÖVP sind gefordert endlich auf die sich ausweitenden
Proteste über die unzumutbaren Bedingungen an den Universitäten zu
reagieren. Den Forderungen der Studierenden nach freier Bildung,
Ausfinanzierung und Re- demokratisierung der Universitäten muss
endlich nachgekommen werden. Der katastrophale Zustand, in dem sich
die österreichischen Universitäten befinden, dürfen nicht länger
ignoriert werden.

"Die GRAS solidarisiert sich mit allen protestierenden Studierenden
und wird sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen"
bekräftig Regina Bösch und weiter: "Wenn die Politik uns studierende
ignoriert, dann nehmen wir die Sache halt selbst in die Hand! Die
Proteste werden auf jeden Fall fortgesetzt".

Rückfragehinweis:
Bernhard Gitschtaler für die GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen)
Pressehandy:
06503503904
[email protected]

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