ÖH Medizin Innsbruck ruft zu Handlungen seitens des Bundesministeriums auf

Konstuktive Verhandlungen dringend von Nöten

Innsbruck (OTS) - Bezugnehmend auf die aktuelle Situation in der Österreichischen Hochschulpolitik, welche momentan in Demonstrationen an Universitäten in Österreich gipfelt, nimmt die ÖH an der Medizinische Universität Innsbruck folgende Stellung ein.

"Die Finanzierung der Universitäten und damit der Zukunft der Bildung in unserem Land muss dringend nachhaltig optimiert werden," fordert Konstantin Preindl Vorsitzender der ÖH a.d. MUI.

"Die Bundesregierung muss endlich konstruktive Gespräche mit den VertreterInnen der Studierenden führen, um so Verbesserungen zu schaffen, welche wirklich bei den Studenten und Studentinnen ankommen", so Tilman Hickethier, Stv. Vorsitzender der ÖH a.d. MUI.

Die offiziellen Forderungen der ÖH Medizin Innsbruck lauten daher

  • Ausfinanzierung der Universitäten
  • Abschaffung aller Bildungs- und Studiengebühren

"Die Art und Weise wie momentan im Audimax der Universität Wien vorgegangen wird ist aber sicherlich nicht die Richtige", betont Konstantin Preindl. Zu bedenken geben die Vorsitzenden weiter, dass der bei den Demonstrationen entstanden Sachschaden, welcher sich laut Presse auf bis zu 100.000 Euro beläuft, im Endeffekt zu Lasten der Universitäten geht. "Unterm Strich werden diese Rechnung die Studierenden zahlen müssen - das ging genau in die falsche Richtung," schließen die Vorsitzenden einstimmig.

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Konstantin Preindl, Vorsitzender der ÖH a.d. MUI
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