- 16.10.2009, 10:39:03
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Terminaviso: Konferenz "Creating Innovation" am 19. Oktober 2009
Bures: "Interesse für kreative und innovative Ideen kann nicht früh genug geweckt werden" - Forschung anwendungsorientierter machen
Wien (BMVIT) - Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und
Technologie (BMVIT) veranstaltet am 19. Oktober 2009 im Rahmen des
Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation 2009 die Konferenz
"Creating Innovation" gemeinsam mit der Wiener Zeitung und Joanneum
Research. Kreativität und Innovation sind Grundvoraussetzungen für
die Innovations- und damit auch Wettbewerbsfähigkeit wissensbasierter
Gesellschaften und sie sind zentrale Faktoren des wirtschaftlichen
Wachstums und Wohlstands. Ziel der Konferenz ist es daher auch, die
enorme Bedeutung von Kreativität und Innovation und die damit
verbundenen wirtschaftlichen Potenziale aufzuzeigen. ****
Vorrangige Aufgabe einer zukunfts- und wachstumsorientierten Politik
muss es sein, die kreative Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen zu
fördern. Dem trägt das BMVIT mit einer Reihe von Programmen Rechnung:
So werden allein im Jahr 2009 mehr als 11 Millionen Euro in die
Förderung von jungen ForscherInnen vom Kindergarten bis zur
Berufswahl investiert. "Wir können das Interesse für kreative und
innovative Ideen nicht früh genug wecken. Der Forschungsgeist der
Kinder von heute ist die Innovationskraft des Landes von morgen - und
Nachwuchsförderung ist letztendlich auch die nachhaltigste Form der
Standortsicherung", so Infrastrukturministerin Doris Bures.
Eine gute Idee alleine ist aber nicht ausreichend - sie muss auch
umgesetzt werden. In der Forschung bedeutet das,
anwendungsorientierter zu werden. "Was heute geforscht wird, soll
morgen am Markt sein. Die besten und innovativsten Technologien sind
nämlich die, die genutzt werden", betont die Ministerin. Als Beispiel
nannte Bures den zukunfsträchtigen Bereich der Elektromobilität. Das
BMVIT arbeitet bereits jetzt, während noch an der Verbesserung der
künftigen Elektrofahrzeuge geforscht wird, an einer
Markteinführungsstrategie für die E-Mobilität. "Nur so können wir auf
diesem Gebiet die Nase vorne haben, und nur so können wir auch unser
Vorhaben umsetzen, unter die drei innovativsten Volkswirtschaften
Europas zu kommen", so Bures.
Das Programm der Konferenz "Creating Innovation" im Detail
Der Vormittag bietet spannende Keynote-Vorträge von
internationalen ExpertInnen. Tudor Rickards, Professor für Creativity
und Organizational Change an der Manchester Business School (UK),
geht der Frage nach, wie die Kreativität von Menschen in modernen
Arbeitswelten gefördert werden kann. Irene Tinagli, die an der
Universidad Carlos III de Madrid lehrt und durch ihre Forschungen zur
Entstehung der creative economy (gemeinsam mit Richard Florida)
bekannt geworden ist, wird sich in ihrem Vortrag mit den
gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen, die uns im Zuge
der Transformation von der Industriegesellschaft zu einer kreativen
Ökonomie erwarten.
Die spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Kreativität
durch das Improtheater TheatreWorks im Anschluss an die beiden
Vorträge soll mit Unterstützung des Publikums zum Nachdenken über
Kreativität anregen und vor allem Spaß machen.
Der Nachmittag bietet Gelegenheit, seine eigene Kreativität in einem
Creativity Lab zu erforschen und die Möglichkeit mit ExpertInnen zum
Thema: "Wie können Kreativität und Innovation in Organisationen
implementiert werden?" zu diskutieren. Neben der Präsentation von
innovativen Ideen, Produkten und Prozessen aus den Creative
Industries bietet die Konferenz am Ende eine Podiumsdiskussion zum
Thema "Kreativität und Innovation in der Krise" mit namhaften
ExpertInnen.
Zeit: 19. Oktober 2009, 10.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Ort: Tagungszentrum Schloss Schönbrunn, Apothekertrakt, Zugang
Grünbergstraße, Meidlinger Tor, 1130 Wien
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen.
Internet: www.creating-innovation.at
Anmeldung zur Konferenz:
http://www.creating-innovation.at/registrierung/
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Susanna Enk, Pressesprecherin
Telefon: +43 (0) 1 711 6265-8121
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
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