Wilfing: Ist SP-Heinzl neuer Pressesprecher bei den ÖBB?

Ständiges Mauern mit falschen Zahlen hilft keinem einzigen Pendler in NÖ - Bund investiert soviel in NÖ, weil Land gut verhandelt hat

St. Pölten (NÖI) - "Ist Herr Heinzl nun schon Pressesprecher bei den ÖBB? Sein ständiges Mauern mit falschen Zahlen hilft jedenfalls keinem einzigen Pendler in NÖ, der täglich unterwegs ist und selbst miterlebt, wer an den Verschlechterungen schuld ist. Im Gegensatz zur SP-NÖ kümmert sich das Land NÖ um die Anliegen der Pendlerinnen und Pendler. Pro Jahr werden 60 Millionen Euro in den Öffentlichen Verkehr für neue und laufende Investitionen ausgegeben. Zusätzlich kommen einmalige Investitionen von 75 Millionen Euro dazu. Das sind die Fakten und keine scheinheilige Parteipolitik à la SP-NÖ. Heinzl ist also auch als Pressesprecher der ÖBB nicht zu gebrauchen", kommentiert VP-Verkehrssprecher LAbg. Karl Wilfing heutige Aussagen von SP-Heinzl.

"Darüber hinaus stellt sich das Mitglied einer 'Regierungspartei' wieder einmal gegen das Bundesland. Oder ist dem Herrn Heinzl die harte Verhandlungsführung von Niederösterreich nicht recht, wodurch der Bund soviel in Niederösterreich investiert? Oder gefällt es dem Verkehrssprecher vielleicht nicht, dass Niederösterreich auch in Straßen und somit in eine verbesserte Infrastruktur investiert? Heinzl sollte besser schweigen, bevor er immer wieder den Streit sucht", so Wilfing.

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