• 13.10.2009, 11:42:53
  • /
  • OTS0125 OTW0125

FP-Guggenbichler: FPÖ-Währing startet Kampagne www.stopp-sozialabbau.at.tt

"Stoppt die Absiedlung des Röntgen Diagnostik-Zentrums im 18. Bezirk"

Wien, 13-10-2009 (fpd) - "Stoppt die Absiedlung des Röntgen
Diagnostik-Zentrums im 18. Bezirk", fordern der Währinger
FPÖ-Bezirksobmann Ing. Udo Guggenbichler und FPÖ-Bezirksrat Georg
Köckeis. Nach der geplanten Absiedlung der Semmelweis-Frauenklinik
und des orthopädischen Spitals in Gersthof sei die Schließung des
Röntgen Diagnostik-Zentrums ein weiterer Anschlag von SPÖ und ÖVP auf
die Infrastruktur des 18. Bezirks, den die FPÖ-Währing mit allen
Mitteln bekämpfen wird.

Eine Unterschriftenaktion gegen die planmäßige Ausdünnung der
medizinischen Versorgung im 18. Bezirk ist bereits in Vorbereitung.
Darüber hinaus ist zur Lösung der Pflegeproblematik, der Neubau eines
Pflegezentrums in der Vinzenzgasse notwendig, fordert Guggenbichler.
Die Räumlichkeiten des Ende 2006 nach Ottakring abgesiedelten "Haus
der Barmherzigkeit" verfallen seither, das Gebäude ist abbruchreif.
SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely sollte daher rasch Gespräche mit
der Erzdiözese Wien aufnehmen, um einen Neubau des Hauses in die Wege
zu leiten. Zusätzlich soll auch ein Ausbildungszentrum für
qualifizierte Pflegekräfte eingeplant werden, fordert Köckeis.

Die Petition im Wortlaut:

Mit meiner Unterschrift spreche ich mich gegen den Kahlschlag bei der
sozialen Infrastruktur in Währing aus! Diese Forderung beinhaltet,
dass der Bezirksvorsteher (ÖVP) und die Stadtverwaltung (SPÖ) ihre
Sparpläne in Währing nicht auf Kosten der dort wohnenden Bevölkerung
umsetzen. Es ist mehr Bedacht auf die Interessen der Bürger zu legen,
sowie die Beibehaltung des Standortes des Röntgen Diagnostik Zentrums
im 18. Bezirk sicherzustellen.

Unterschreiben kann man auf www.stopp-sozialabbau.at.tt

VP-Bezirksvorsteher Homole dürfte nicht Willens oder fähig sein, den
18. Bezirk entsprechend nach außen zu vertreten. Die von der
Rathaus-SPÖ betriebene Ausdünnung der sozialen Infrastruktur trifft
nämlich genau jene Bezirke, wo keine rote Mehrheit vorhanden ist.
SPÖ-Tätern und ÖVP-Handlangern sagt die FPÖ-Währing jetzt den Kampf
an, um den gesundheitspolitischen Kahlschlag im 18. Bezirk zu
stoppen, erklärt Guggenbichler. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel