Nicht-monetäre Wirtschaftsförderung immer bedeutender: EAK: "Ansiedlungen und Kooperationen für Standort Kärnten lebenswichtig!"

Klagenfurt (OTS) - Zur aktuellen Diskussion um die Wirtschaftsförderung in Kärnten verweist die Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) auf die hohe Bedeutung von Betriebsansiedlungen, Bestandspflege sowie Zuliefer- und Kooperationsprojekten. Dieser gesamte Bereich der so genannten "nicht-monetären" Wirtschaftsförderung leistet einen enormen Beitrag für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes.

"Die Entwicklungsagentur Kärnten hat in den letzten 24 Monaten über 500 Ansiedlungsanfragen und insgesamt 45 Betriebsansiedlungen mit mehr als 1.100 neuen Arbeitsplätzen betreut", bilanziert EAK-Geschäftsführerin Sabrina Schütz-Oberländer.

So erfolgte erst vor wenigen Tagen der Spatenstich der von der EAK koordinierten Ansiedlung des internationalen Werkzeugkonzerns KRAFTOOL in Hohenthurn, wo in den nächsten Jahren über 15 Millionen Euro investiert werden und rund 70 neue Arbeitsplätze entstehen.

In den letzten Wochen legte die EAK mit Präsentationen des Wirtschaftsstandortes Kärnten in Regensburg, Bayreuth und Ponzano Veneto - auch im Beisein von Wirtschaftslandesrat Dr. Josef Martinz -vor hunderten hochkarätigen Unternehmensvertretern die Basis für weitere Betriebsansiedlungen.

Von den in Begleitung der EAK angesiedelten Unternehmen profitieren zahlreiche Kärntner Zulieferfirmen, von der Bauwirtschaft bis hin zu Gewerbe- und Rohstofflieferanten. Schütz-Oberländer: "Aus Untersuchungen wissen wir, dass es in diesem Bereich zum Teil noch viel ungenutztes Potenzial gibt. Die EAK ist dabei, diesen Markt für die heimischen Betriebe noch besser zu erschließen. Betriebsansiedlungen, Bestandspflege - also z.B. die Unterstützung von Expansionen bestehender Betriebe - sowie die Ausschöpfung bestehender Zulieferpotenziale für Kärntner Unternehmen sind für den Wirtschaftsstandort lebenswichtig," so Schütz-Oberländer.

Neben der Betreuung von Ansiedlungsprojekten in Kärnten ist die EAK auch erfolgreich in anderen Bereichen der nicht-monetären Wirtschaftsförderung, etwa in der Unterstützung von Innovationsprozessen oder im Aufbau regionaler Kooperationen (z. B. interkommunale Wirtschaftsregionen) für die Kärntner Klein- und Mittelbetriebe tätig. Schütz- Oberländer: "Wenn das Geld knapp ist, wird gerade die nicht-monetäre Wirtschaftsförderung immer wichtiger!"

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