- 08.10.2009, 18:40:36
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ÖH: Rankings sind unser geringstes Problem!
Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen sind keine Lösung für Hochschul-Misere
Wien (OTS) - Das gestern publizierte "Times Higher Education World
University Ranking" attestiert den österreichischen Hochschulen kein
gutes Zeugnis. Die Universität Wien hat Plätze verloren - an
fehlenden Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren liegt das aber
nicht.
"Die Qualitätskriterien, die bei diesen Rankings angelegt werden sind
gänzlich zu hinterfragen - eine derart starke Gewichtung der
Peer-Reviews ohne die Meinung von Studierenden zu erfragen, macht
keinen Sinn", so Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der ÖH.
"Hahn sieht das Problem einfach nicht", meint Sigrid Maurer vom
Vorsitzteam der ÖH. "Qualitätsvolle Hochschulen brauchen gute
Betreuungsverhältnisse, und das scheitert in Österreich durch die der
finanziellen Aushungerung der Universitäten."
"Wir brauchen mehr AkademikerInnen, nicht weniger, um uns im
internationalen Vergleich zu verbessern", schließen Wallerberger und
Maurer.
Rückfragehinweis:
Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH)
ÖH Presseteam
Mobil: 0676 888 52 212
mailto: [email protected] http://www.oeh.ac.at
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