- 02.10.2009, 11:13:51
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BZÖ-Grosz: Chaos bei ÖBB muss sofortige Konsequenzen haben!
BZÖ fordert Einberufung des parlamentarischen Verkehrsausschusses - Haberzettl eine Schande für die Gewerkschaft
Wien (OTS) - "Die ÖBB stecken in ihrer größten wirtschaftlichen
Existenzkrise seit Bestehen, die Machenschaften des Managements
rutschen beinahe ins Kriminelle ab, die Ausschreibungen der ÖBB sind
- siehe Containerstapler - ein Fall für den Staatsanwalt und über die
ÖBB-Bespitzelungsmethoden war selbst der oberste SPÖ-Gewerkschafter
informiert. Kurzum, die ÖBB explodieren und SPÖ-Verkehrsministerin
Bures weilt lieber in Japan", kritisiert BZÖ-Rechnungshofsprecher
Abg. Gerald Grosz
Grosz fordert angesichts dieses Chaos bei den ÖBB die sofortige
Einberufung eines parlamentarischen Verkehrsausschusses. Den
verheerenden Revisionsbericht über den Vergabeskandal bei
Containerstaplern habe das BZÖ bereits an die
Korruptionsstaatsanwaltschaft und an den Bundesrechungshof
übermittelt. "Wir werden die nächste Sitzung des Nationalrates zum
Anlass nehmen und auch einen formellen Prüfantrag über diese
ÖBB-Machenschaften an den Rechnungshof stellen", kündigt der
BZÖ-Abgeordnete an.
Zur Mitwisserschaft von Haberzettel über das Anlegen von
Krankenstandsakten innerhalb der ÖBB fordert nach BZÖ-Generalsekretär
Strutz auch Grosz den sofortigen Rücktritt von Haberzettl. "Dieser
Typ ist eine Schande für die Gewerkschaft, ein klassischer SPÖ-Bonze,
der von Arbeitnehmerrechten spricht, aber selbst genug Dreck am
Stecken hat. Die SPÖ soll sofortige Konsequenzen ziehen und
Haberzettl in einem Aufwaschen mit ÖBB-Chef Klugar aus dem
Unternehmen entfernen", so Grosz.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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