BZÖ-Grosz: Chaos bei ÖBB muss sofortige Konsequenzen haben!

BZÖ fordert Einberufung des parlamentarischen Verkehrsausschusses - Haberzettl eine Schande für die Gewerkschaft

Wien (OTS) - "Die ÖBB stecken in ihrer größten wirtschaftlichen Existenzkrise seit Bestehen, die Machenschaften des Managements rutschen beinahe ins Kriminelle ab, die Ausschreibungen der ÖBB sind - siehe Containerstapler - ein Fall für den Staatsanwalt und über die ÖBB-Bespitzelungsmethoden war selbst der oberste SPÖ-Gewerkschafter informiert. Kurzum, die ÖBB explodieren und SPÖ-Verkehrsministerin Bures weilt lieber in Japan", kritisiert BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz

Grosz fordert angesichts dieses Chaos bei den ÖBB die sofortige Einberufung eines parlamentarischen Verkehrsausschusses. Den verheerenden Revisionsbericht über den Vergabeskandal bei Containerstaplern habe das BZÖ bereits an die Korruptionsstaatsanwaltschaft und an den Bundesrechungshof übermittelt. "Wir werden die nächste Sitzung des Nationalrates zum Anlass nehmen und auch einen formellen Prüfantrag über diese ÖBB-Machenschaften an den Rechnungshof stellen", kündigt der BZÖ-Abgeordnete an.

Zur Mitwisserschaft von Haberzettel über das Anlegen von Krankenstandsakten innerhalb der ÖBB fordert nach BZÖ-Generalsekretär Strutz auch Grosz den sofortigen Rücktritt von Haberzettl. "Dieser Typ ist eine Schande für die Gewerkschaft, ein klassischer SPÖ-Bonze, der von Arbeitnehmerrechten spricht, aber selbst genug Dreck am Stecken hat. Die SPÖ soll sofortige Konsequenzen ziehen und Haberzettl in einem Aufwaschen mit ÖBB-Chef Klugar aus dem Unternehmen entfernen", so Grosz.

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