- 30.09.2009, 10:16:23
- /
- OTS0083 OTW0083
ÖH fordert studienrechtliche Absicherung von FH-StudentInnen
Angleichung an Universitäten dringend notwendig
Wien (OTS) - Noch immer lässt die vom Wissenschaftsministerium
angekündigte Reform des Fachhochschul-Studiengesetzes (FHStG) auf
sich warten. Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der
ÖH-Bundesvertretung fordert daher von Minister Hahn "ein Ende der
Verzögerungstaktik, mehr Mitbestimmungsrechte für FH-Studierende und
deren studienrechtliche Absicherung".
Bis heute gibt es kein einheitliches Prüfungsrecht für
Fachhochschulen. Ein geregelter Instanzenzug fehlt ebenfalls - der
bei Universitäten im UG festgelegt ist. "Durch die lückenhafte
Gesetzgebung sind FH-Studierende vom Wohlwollen der jeweiligen
Studiengangsleitungen abhängig", kritisiert Sigrid Maurer vom
ÖH-Vorsitzteam.
Die Integration der Fachhochschulen in die Strukturen der ÖH bedeutet
hingegen einen großen Schritt in Richtung Gleichberechtigung aller
Hochschultypen. "Diese Gleichberechtigung muss endlich auch rechtlich
umgesetzt werden", so Maurer und Wallerberger.
Rückfragehinweis:
Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH)
ÖH Presseteam
Mobil: 0676 888 52 211
mailto: [email protected] http://www.oeh.ac.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NHO






