- 25.09.2009, 12:13:59
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LR Anschober: Volksbegehren für neues Ökostromgesetz
Führende Ökoenergieunternehmen für LR Rudi Anschober als zukünftigen Energielandesrat
Linz (OTS) - Der Beschluss des Nationalrates vom Mittwoch, mit dem
durch SPÖ, ÖVP und FPÖ ein neues Fördergesetz für Ökostrom festgelegt
wurde, ist eine herbe Enttäuschung: Österreich bleibt das Land mit
dem schlechtesten Ökostromgesetz Europas. Dadurch werden tausende
Arbeitsplätze und tausende Investitionen privater Bürger in
Solarstrom verhindert. Oberösterreichs Energielandesrat Rudi
Anschober will das nicht hinnehmen: "Falls ich am Sonntag wieder in
die Landesregierung gewählt werde, werde ich bei
Regierungsverhandlungen dafür kämpfen, dass das Land Oberösterreich
gemeinsam mit Privaten und Unternehmen ein großes Volksbegehren für
die Übernahme des deutschen Erneuerbaren Energiegesetzes (EEG)
startet. Dieses EEG ist höchst erfolgreich, hat einen Boom an
Ökostrom ausgelöst und bisher 280.000 Arbeitsplätze geschaffen und
belastet die Haushalte nicht stärker als das desaströse neue
österreichische Ökostromgesetz. Wir werden die Bundesregierung zur
Vernunft, zur Energiewende und zu tausenden grünen Arbeitsplätzen
zwingen."
Gleichzeitig haben sich namhafte ÖkoenergieunternehmerInnen
öffentlich dafür ausgesprochen, dass Landesrat Anschober
Energielandesrat bleibt und die Energiewende in Oberösterreich
fortsetzt. Auszug aus den Unterstützungserklärungen der
UnternehmerInnen:
- "Ja, ich unterstütze die Energiewendepolitik von Landesrat Anschober und wünsche mir eine Fortsetzung dieses Kurses durch Landesrat Anschober auch in der nächsten Legislaturperiode." Herbert Ortner, Geschäftsleitung, ÖkoFEN Forschungs- und Entwicklungs-GmbH, Niederkappel - "Um den begonnen Erfolgsweg einer Energiewende nicht zu gefährden, ist eine Weiterführung der derzeitigen Regierungsform notwendig. Ich unterstütze daher eine Fortsetzung der erfolgreichen Energiepolitik von LR Anschober auch in der nächsten Legislaturperiode." Christoph Wagner; Landessprecher Kleinwasserkraft OÖ - "Ich begrüße Die Energiepolitik in OÖ im Moment sehr und wünsche mir auch für die nächste Regierungsperiode die Grünen in der Regierung um dieses Programm weiterzuführen. Die Solarindustrie in Österreich speziell auch in OÖ wird es schaffen sehr viele Arbeitsplätze zu schaffen . Wir können mit der Grünen Politik und mit den Solarfirmen in OÖ ein richtiges Konjunkturpaket schaffen dass uns eine hohe Beschäftigung bis weit in die Zukunft garantiert. Wir können es schaffen in OÖ um den Raum Sattledt ein Solarvalley zu schaffen." Mag. Andrea Dober, GF, Solution Solartechnik, Sattledt - "Als Geschäftsführer der Xolar Gruppe bin ich dafür, dass die Grünen auch nach den Wahlen in der OÖ Landesregeierung vertreten sind, um die begonnen Energiewende und vor allem die Nutzung der Sonnenenergie, weiter so stark voran zu bringen! Herbert Huemer, XOLAR, Eberstalzell - "Rudi Anschober muss Energie-Landesrat bleiben, weil nur er der Garant für die Beibehaltung eines nachhaltigen Weges im Energie-Bereich ist." Eduard Preisack, Ökoenergieunternehmer, Perg - "Rudi Anschober muss Energie-Landesrat bleiben, weil in seiner Amtsperiode sich die OÖ Energiepolitik deutlich nachhaltiger positioniert hat. Mit seinem Engagement haben wir die beste Voraussetzung, die bereits eingeläutete Trendwende weg von Fossil zur erneuerbaren Energie fortzusetzen" Gerhard Glechner, Geschäftsführer Glechner GmbH - "Ich wähle Grüne, weil ich möchte, dass Rudi Anschober weiterhin in der Landesregierung bleibt. Damit in Zukunft in OÖ noch mehr Energie aus Wind, Biomasse, Sonne und Wasser kommt. Das bringt regionale Arbeitsplätze und Unabhängigkeit vom Ausland." Hannes Erhardt, ÖKOFEN - "Ich unterstütze eine Wiederwahl Rudi Anschobers, weil für ihn Klimaschutz kein Lippenbekenntnis ist. Als Energie-Landesrat hat er mit vielen konkreten Maßnahmen die Energiewende gestartet. Oberösterreich braucht seine Energie auch nach dem 27. September, der Umwelt und vielen Arbeitsplätzen zu liebe, die bei einer Vorreiterrolle Oberösterreichs im Klimaschutz durch heimische "Öko-Unternehmen" geschaffen werden können." Hans Christian Obermayr, Ökoenergieunternehmer (Obermayr Holzkonstruktion) - "Rudi Anschober muss Energielandesrat bleiben, weil er ein energischer Verfechter einer ökosozialen Marktwirtschaft ist." Univ.-Prof.Dr. Friedrich Schneider, Kepler Uni Linz - Rudi Anschober muss Energie-Landesrat bleiben, weil uns DIE GRÜNEN Energien sehr wichtig sind! Christian Stadler, Geschäftsführer Schloßgangl GmbH & Co KG - "Ich unterstütze Rudi Anschober weil es mir wichtig ist, dass seine Arbeit in OÖ fortgesetzt und ausgebaut wird. Weil mir der achtsame und respektvolle Umgang mit unserer Erde ein grosses Anliegen ist. Weil Rudi Anschober ein kompetenter, sympathischer, authentischer Mensch ist, der sich für viele Themen einsetzt, die auch mir am Herzen liegen. Alles Gute für den 27. September und für die Zukunft!!" Doris Goldmann-Schloßgangl
Rückfragehinweis:
Büro Landesrat Rudi Anschober
Mag. Rudi LEO
Pressesprecher
Tel: +436648299969
mailto:[email protected]
Promenade 37
4020 Linz
www.anschober.at
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