FP-Ebinger: Absolute Unprofessionalität in Sachen "Tribute-Konzert" eine Schande für Wien

Subventions-Schnellschuss und Steuergeldvernichtung von Brauner wurde im letzten Moment noch abgewehrt!

Wien, 24.09.09 (fpd) - Die absolute Unprofessionalität der SPÖ-Wien in den verschiedensten Veranstaltungsbereichen wären eine Schande für Wien. Vor allem das ursprünglich geplante "Tribute-Konzert" für Michael Jackson, welches im Vorfeld als absolut großartig propagiert wurde hätte sich in weiterer Folge als einziger Flop herausgestellt. Glücklicherweise wurde der Subventions-Schnellschuss von Stadträtin Brauner in diesem Fall noch im letzten Moment abgewehrt und die Reißleine wurde gezogen, so der Kultursprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger im Zuge der laufenden Gemeinderatssitzung.

Aber auch die Vergabe von Förderungen und Subventionen erfolgt entweder völlig intransparent oder wird Vereinen und Institutionen gewährt, die dem linken Establishment sehr nahe stehen. Hier gibt es einen "Dschungel" an Vereinbarungen, den man nicht wirklich durchschauen kann. So erhält das Volkstheater beispielsweise jährlich 6 Millionen Euro von der Stadt, obwohl der Rechnungshof die mangelnde Auslastung, überhöhte Gagen und fehlende Erläuterungen bei den Förderansuchen festgestellt hat. Auch der 47 Millionen Euro teure Umbau des Ronachers wurde vom Kontrollamt heftig kritisiert. So erfolgten, aufgrund mangelnder Planungs- und Bauvorbereitungen und um im vorgegebenen Kostenrahmen zu bleiben, wesentliche Teile der geplanten Funktionssanierung nicht - wie etwa die Trockenlegung von Mauern oder der Austausch von Fenstern. Dies hat allerdings zur Folge, dass das Ronacher weiter ein Sanierungsfall ist und weitere Millionen in eine Musical-Bühne gepumpt werden, deren Auslastung ebenfalls zu wünschen übrig lässt. Auch die scheinbar "nicht unabhängigen" Kommissionen hinsichtlich der Unterstützung von Kunst im öffentlichen Raum sowie unzählige fragwürdige Ausstellungen und Theateraufführungen oder Publikationen werden seitens der Stadt Wien mit Unmengen von Subventionen gefüttert. Hier ist es daher absolut notwendig, entsprechend zu handeln und diesen Missstand zu ändern, so Ebinger abschließend. (Schluss)paw

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