• 23.09.2009, 13:34:45
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BZÖ-Widmann: Rechnungshof sollte auch Energieversorger prüfen

Wien (OTS) - "Bei einem schwarzen Energieversorger in
Oberösterreich verdient ein Generaldirektor mehr als der
Landeshauptmann", kritisierte BZÖ-Energiesprecher Abg. Mag. Rainer
Widmann im Zuge der Parlamentsdebatte. Der Generaldirektor vom
Verbund verdiene mehr als der Bundeskanzler - "das sind die Gelder
der kleinen Strombezieher!" Auch da wäre eine Rechnungshofprüfung für
Widmann sinnvoll.

Widmann kritisierte, dass die Energieversorger Überschüsse von 150
Mio. Euro erwirtschafteten - "da wird den kleinen Konsumenten das
Geld aus der Tasche gezogen!" Auch die enormen Rücklagen der
Wohnbaugenossenschaften in Oberösterreich sind Widmann ein Dorn im
Auge. Mit diesen Beträgen könne man "Mieten senken und die thermische
Sanierung vorantreiben", so Widmann.

Er kritisierte auch die FPÖ, dass durch deren Zustimmung das
Ökostromgesetz umgesetzt werden kann. Die Zeche für diesen Handel
zahle der Konsument.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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