• 23.09.2009, 10:34:32
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Öffentlicher Verkehr - SP-Hora: VP-Gerstl soll Kirche im Dorf lassen

Nicht Wien, sondern Niederösterreich bei der der Verlängerung von Öffis ins Umland auf der Bremse - Wien nicht ständig Zahlmeister für die Wünsche anderer

Wien (OTS/SPW-K) - "Das von VP-LAbg. Gerstl gewohnheitsgemäß in
seiner heutigen Aussendung angewandte Umkehrprinzip kann nicht
darüber hinwegtäuschen, dass nicht die Stadt Wien, sondern
Niederösterreich in der Debatte über die Verlängerung von
öffentlichen Verkehrsmitteln aus Wien in das Umland auf der Bremse
steht. Wenn der VP-Verkehrssprecher im Vorwahlkampffieber glaubt,
Schuldzuweisungen in dieser Causa vornehmen zu müssen, dann soll er
sie gefälligst an die richtige Adresse richten. Landes- bzw. Stadtrat
Schicker hat in seiner Anfragebeantwortung in der heutigen
Landtagssitzung unmissverständlich klar gestellt, dass der
niederösterreichische VP-Verkehrslandesrat bislang kein großes
Interesse an diesbezüglichen Gesprächen, geschweige denn an einer
adäquaten Finanzierungsbeteiligung an den Tag gelegt hat. Kollege
Gerstl wäre daher gut beraten, auch in diesem Fall die Kirche im Dorf
zu lassen. Es kann jedenfalls nicht sein, dass Wien ständig der
Zahlmeister für die Wünsche anderer sein soll", stellte Mittwoch der
Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, LAbg. Karlheinz Hora, zu den
Aussagen des VP-Mandatars fest.

Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923, Fax: (01) 4000-99-81923
mailto:[email protected]

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