• 16.09.2009, 12:49:06
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Schönpass: "Unser Wahlziel ist klar: Ein Mandat mehr in jeder Gemeinde!"

SP-GemeindevertreterInnen zu Gemeinderatswahlen in OÖ am 27. September

Linz (OTS) - "Unser Wahlziel ist klar: Wir wollen in jeder
Gemeinde ein Mandat dazugewinnen. 10.000 KandidatInnen treten in 430
Gemeinden für die SPÖ an. Es gibt diesmal den bisher höchsten
Frauenanteil auf den SP-Listen bei Gemeinderatswahlen, immerhin
wollen wir 300 Frauen mehr in die Gemeinderäte bringen. Besonders
erfreulich ist, dass auf den Wahlvorschlägen der SPÖ mehr als 1.025
Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 30 sind. Die jüngste
KandidatIn ist gerade 18 Jahre. Unsere 10.000 KandidatInnen werden
bis zur Wahl 500.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher
persönlich besuchen", zieht die Landesvorsitzende des
SP-GemeindevertreterInnenverbandes, Bgm.in Rosemarie Schönpass,
Bilanz eines engagierten Wahlkampfs in den oö. Kommunen.
SPÖ kandidiert in 430 Gemeinden
Die SPÖ hat in 430 Gemeinden einen Wahlvorschlag für die
Gemeinderatswahlen eingebracht.

Keine Kandidatur der SPÖ gibt es in 14 Gemeinden:
? Bezirk Braunau: Franking, Kirchberg, St. Georgen, Treubach,
St. Radegund
? Bezirk Freistadt: Kaltenberg
? Bezirk Grieskirchen: Heiligenberg, Wendling
? Bezirk Ried: Mörschwang, St. Georgen
? Bezirk Urfahr Umgebung: Schenkenfelden
? Bezirk Vöcklabruck: Rutzenham, Atzbach

10.444 KandidatInnen

Auf den Wahlvorschlägen scheinen insgesamt 10.444 Männer und Frauen
auf, die sich bereit erklärt haben für die Sozialdemokratische Partei
zu kandidieren. Das sind um 346 mehr als bei den Wahlen 2003.

Frauenanteil auf 29 % gestiegen

Mit 2974 Frauen auf den Wahlvorschlägen der SPÖ wurde die bisher
höchste Zahl von Kandidatinnen auf SP-Parteilisten bei
Gemeinderatswahlen erreicht. Aus den Listenreihungen ist ersichtlich,
dass bereits jetzt 921 Frauen an wählbarer Stelle (Basis:
GR-Wahlergebnis 2003) kandidieren.

Junge KandidatInnen bis 30 Jahre

Besonders erfreulich ist, dass auf den Wahlvorschlägen der SPÖ 1.025
Frauen und Männer aufscheinen, die zwischen 18 und 30 Jahre alt sind.

Die/Der jüngste KandidatIn ist eine Frau. Sie wird am 22.09.2009 18
Jahre jung und kommt aus der Gemeinde Mondsee (Bezirk Vöcklabruck).
Auch an wählbarer Stelle (Basis GR-Wahlergebnis 2003) ist eine Frau
die Jüngste. Sie ist 18 Jahre jung und kandidiert in der Gemeinde
Obernberg am Inn (Bezirk Ried).

Ältester Kandidat

Auch die ältere Generation (65 Jahre und älter) ist mit 841
Kandidaten gut auf den Wahlvorschlägen vertreten. Der älteste
Kandidat wurde am 30.06.1922 geboren und kandidiert in der Gemeinde
Krenglbach (Wels-Land).

Wahlziel - 1 Mandat in jeder Gemeinde

Das Wahlziel der SPÖ - 1 Mandat Zugewinn in jeder Gemeinde - ist
unter Berücksichtigung der Mandatsgewinne 2003 ( plus 550 Mandate)
ein ambitioniertes Ziel. Wir sind überzeugt, dass durch die gute
Arbeit für die BürgerInnen, die von den Sozialdemokratischen
Gemeinderäten geleistet wird, dieses Wahlziel erreicht werden kann.

Durch diese Mandatsgewinne sollen unsere derzeitigen Mandatsstände
weiter ausgebaut und abgesichert sowie weitere absolute Mehrheiten
der ÖVP in den Gemeinden gebrochen werden.
"In den Gemeinden, in denen die SPÖ den Bürgermeister stellt und im
Gemeinderat mit einer Minderheitsfraktion vertreten ist, sind wir
zuversichtlich, dass die Bürgermeister als "Lokomotive" die SPÖ zur
stimmenstärksten Partei im Gemeinderat führen", stellt Schönpass
fest.

Bürgermeister-Direktwahlen

In 322 Gemeinden werden SP-Kandidaten (33 weiblich, 289 männlich) am
27. September 2009 bei den Bürgermeister-Direktwahlen kandidieren.

Wahlwerbung auf Gemeindeebene
"Schwerpunkt unserer Wahlwerbung auf kommunaler Ebene sind die
persönlichen Kontakte. In den nächsten Tagen werden die über 10.000
KandidatInnen 500.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher
persönlich besuchen und ihre Zukunftsprogramme übergeben", berichtet
die GVV-Landesvorsitzende.
In die Erstellung der kommunalen Programme wurden rd. 250.000
OberösterreicherInnen eingebunden und befragt.
Als Schwerpunkte wurden dabei der weitere Ausbau der
Seniorenbetreuung, Arbeitsplätze vor Ort, Nahversorgung,
Kinderbetreuung, Schulneubau oder -sanierung, Freizeitmöglichkeiten
für Jugendliche und Verkehrsmaßnahmen genannt.
Diese Themen wurden in die kommunalen Wahlprogramme eingearbeitet und
finden sich auch im 7-Punkte-Programm der SPÖ für Oberösterreich
wieder. Aus diesem Grund gibt es die gemeinsame Wahlwerbung
Gemeinderats- und Landtagswahlen in Form von gemeinsamen Foldern. Die
thematische Verschränkung und gemeinsame Werbung hat sich 2003
bestens bewährt.

Rückfragehinweis:
SPÖ Oberösterreich, Medienservice
Gerald Höchtler
Tel.: (0732) 772611-22
mailto:[email protected]

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