BZÖ-Plakatpräsentation: "Weil sie weiß, was er wollte…wissen wir, was wir an ihr haben."

Schlussoffensive des BZÖ mit dem Ziel Landtag

Linz (OTS) - In den Linzer Redoutensälen hat heute die oberösterreichische BZÖ-Spitzenkandidatin Uschi Haubner in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wahlkampfleiter Rainer Widmann und Kampagnenschöpfer Generalsekretär Stefan Petzner das neue Wahlplakat des BZÖ, das ab heutigem Tag plakatiert wird, präsentiert. Die zweite Plakatwelle besteht aus einem Sujet mit dem zweiteiligen Slogan: "Weil sie weiß, was er wollte…wissen wir, was wir an ihr haben." "Wir sind gut unterwegs. Wichtige Meinungsforscher sehen BZÖ im oberösterreichischen Landtag. Das BZÖ befindet sich in Oberösterreich im Aufwind und legt zu. Das neue Plakat ist der Startschuss für unsere Schlussoffensive mit dem Ziel Landtag", so Generalsekretär Stefan Petzner, der die Wahlkampagne für Uschi Haubner und das BZÖ Oberösterreich entwickelt hat. Auch Wahlkampfleiter Rainer Widmann betonte, dass man täglich spüren könne, wie die Stimmung für das BZÖ besser wird.

BZÖ-Spitzenkandidatin Uschi Haubner betonte, dass gerade die sich entwickelnde Schlammschlacht zwischen ÖVP und SPÖ zeige, wie richtig das BZÖ mit seinem "Wahlkampf des Miteinanders und der Lösungen" liege. Schwere Kritik übte Haubner an der ÖVP. "Die ÖVP plakatiert "Pühringer ist Oberösterreich". Das ist typisch für die Arroganz und Abgehobenheit der ÖVP. Oberösterreich gehört keiner Partei, sondern den Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern", betont Haubner. Das BZÖ habe die besten Ideen für die Zukunft und wolle jetzt die Weichen für Oberösterreich richtig stellen, als etablierte Bewegung im Bund und neue Kraft für Oberösterreich. "Deshalb schaffen wir auch den Einzug in den Landtag." Haubner sieht das BZÖ als glaubwürdige, verlässliche bürgerliche Alternative zu den Altparteien. Das BZÖ gebe die Ideen vor, beispielsweise beim jetzt durchgesetzten Gratiskindergarten.

Haubner verlangte einen Gehaltsstopp für Politiker und die Reduzierung aller politischen Ämter. "Politiker müssen in Zeiten der Krise und knapper werdender Ressourcen selbst als Vorbild handeln. Neben einem Gehaltsstopp will das BZÖ eine Verkleinerung der Landesregierung und der Landtage, sowie die Abschaffung der Landes-und Bezirksschulräte. "Wir sind auch die einzige Opposition für Oberösterreich, denn alle anderen Parteien wollen in die Regierung. Ohne uns gibt es keine Kontrolle. Ich werde mit meinem täglich größer werdenden Team weiterhin jeden Kontakt mit den Menschen suchen, jede Stimme ist wichtig, denn jede Stimme für das BZÖ ist eine für ein demokratischeres Oberösterreich und für eine gute Zukunft Oberösterreichs".

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