Strache: Jackson-Tribute-Absage - wie hoch ist der Imageschaden?

Brauner wegen fortgeschrittenem Dilettantismus rücktrittsreif

Wien, 11-09-09 (OTS) - Die SPÖ hat dem Standort Wien mit dem beispiellosen Fiasko des nunmehr abgesagten Jackson-Tribute-Konzerts einen ungeheuren Imageschaden zugefügt, kritisiert der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Die ganze Welt lacht über die dilettantische Vorgangsweise der Stadt Wien, der Ruf des Tourismus-und Wirtschaftsstandortes ist nachhaltig beschädigt.

Nachdem Vizebürgermeisterin Brauner den Werbewert des Konzerts für Wien mit 100 Mio. Euro beziffert hat, wären ihre aktuellen Zahlen für den von der SPÖ angerichteten Imageschaden interessant. Man muss sich als Bewohner dieser Stadt schämen, dass sich die SPÖ-Verantwortlichen im Rathaus trotz vieler Warnungen (die FPÖ hat als erste Partei in Wien schon am 20. August ihre dahingehenden Befürchtungen geäußert) vom "Leider nicht"-Veranstalter quasi am Nasenring über den Schönbrunner Vorplatz ziehen haben lassen.

Nach diesem roten Debakel ist jedenfalls zu befürchten, dass in den nächsten Jahren nicht mehr Madonna, U 2 oder Bon Jovi vor 70.000 Fans in Wien auftreten sondern das "Kammbläser-Trio Semmelberg", die "Leopoldsdorfer Senioren-Schrammeln" und der "Lustige Franz" das Event-Geschehen in unserer Stadt prägen werden. "Sehr geehrte Frau Vizebürgermeister Brauner, treten Sie rasch zurück!", fordert Strache, um weiteren Schaden von Wien abzuwenden. (Schluss)am

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