SP-Krotsch ad Vana: Gleiche familienfreundliche Voraussetzungen für alle schaffen!

Wien (SPW) - "Für die Stadt Wien ist es selbstverständlich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Darum werden vielfältige Maßnahmen gesetzt, um der tatsächlich noch immer vorhandenen Ungleichgewichtung des Betreuungsaufwandes zu Lasten der Frauen entgegen zu wirken!", stellte die Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Krotsch am Freitag zu Aussagen von Monika Vana, Frauensprecherin der Grünen Wien fest.****

Natürlich sei die Förderung der Väterbeteiligung für die Wiener SPÖ ein zentrales Thema und fest stehe, "dass für den Bereich der Wiener Gemeindebediensteten bereits ein gesetzlicher Rahmen zur Förderung der Inanspruchnahme von Eltern-Karenz und Teilzeitbeschäftigung zur Pflege eines Kindes geschaffen wurde! Somit werden Frauen und Männer gleichermaßen unterstützt!", so Krotsch. Sie verwies in diesem Zusammenhang auch auf das Rückkehrrecht nach der Eltern-Karenz, wodurch ein Karrierestopp oder sogar Rückschritt verhindert werden kann.

Darüber hinaus seien bundesweite rechtliche Rahmenbedingungen zur Einführung des Papamonats anzustreben, "denn nur so können für alle weiblichen Bediensteten der Stadt gleiche familienfreundliche Voraussetzungen geschaffen werden und alle Väter, gleich zu welchem Arbeitergeber ihr Dienstverhältnis besteht, die selben rechtlichen Rahmenbedingungen und entsprechende sozialversicherungsrechtliche Absicherung vorfinden", betonte die Frauensekretärin.

In diesem Zusammenhang verwies Krotsch auf die erfolgreiche Arbeit von SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek: "Nur dank ihrem großen Engagement konnte das einkommensabhängige Kindergeld umgesetzt werden. Das ist ein großer Schritt für die Gleichstellung der Geschlechter und bietet bereits auch für Männer einen großen Anreiz, sich an der Betreuung der Kinder zu beteiligen! Das ist der richtige Weg, der von der SPÖ auf Bundesebene und auch in Wien weiterhin verfolgt werden wird, denn gleiche familienfreundliche Voraussetzungen müssen für alle geschaffen werden!", schloss Krotsch. (Schluss) nk

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