Fermacell greenline: Luftreinigung ohne Katalysator mit Gipsfaser-Platten

Wien (OTS) - Der Marktführer für Gipsfaser-Platten hat im Rahmen einer Pressekonferenz mit Fermacell greenline ein neues Produkt für gesundheitsbewusste Bauherren und Modernisierer vorgestellt. Über eine spezielle werksseitige Beschichtung kann die neue Gipsfaser-Platte gesundheitsschädliche Stoffe wie Formaldehyd sowie unangenehme Gerüche in der Raumluft nachweislich reduzieren und so einen aktiven Beitrag zur Wohngesundheit bzw. zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz leisten. Die Wirkung soll über viele Jahre hin aktiv sein.

Einer ökologischen und gesundheitsorientierten Bauweise kommt eine immer größere Bedeutung zu. Entsprechend ist die Nachfrage nach umwelt- und gesundheitsverträglichen Baustoffen zur Vermeidung von Schadstoffen und Minimierung von Emissionsbelastungen in der Innenraumluft in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Nachhaltiges Bauen ist mittlerweile auch eine Grundvoraussetzung für viele öffentliche und private Bauprojekte.

Die Aufnahmekapazität von Schadstoffen durch Fermacell greenline ist langjährig aktiv und soll auch unter diffusionsoffenen(!) Anstrichen und Wandbelägen funktionieren, denn der Luftreinigungsprozess benötigt im Falle der Fermacell greenline anders als bei photokatalytisch wirkenden Systemen auf Basis von beispielsweise Titandioxyd kein Licht. Außerdem bindet die Fermacell greenline die Schadstoffe anstatt sie in einem katalytischen Prozess zu neutralisieren.

Eingesetzt werden kann die neue Fermacell greenline beim Neubau von Häusern und Wohnungen ,Nichtwohnbau sowie bei der Renovierung. Dabei ist der Einsatzbereich nicht auf das private Wohnumfeld begrenzt. Auch beim Ausbau von Büros sollte durch die luftreinigende Wirkung des neuen Fermacell Produktes ein Beitrag zu einem gesunden Arbeitsklima geleistet werden können, das krankheitsbedingte Ausfälle reduziert; und für Schulen und Kindergärten verspricht Fermacell eine aktive Verbesserung des Lernklimas. Vergleichbares gelte für Krankenhäuser: Wenn die Genesung im Vordergrund steht, sollten schadstoffbedingte Negativeinflüsse aus der Raumluft möglichst eliminiert werden, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Die Verarbeitung von Fermacell greenline erfolgt wie gewohnt: Die Platten können wie normale Gipsfaser-Platten ohne Spezialwerkzeuge durch Ritzen, Brechen, Sägen, Fräsen und Bohren bearbeiten werden. Die Befestigung wird mittels Schrauben oder Klammern auf einer Unterkonstruktion aus Holz oder Metall durchgeführt. Das Verfugen erfolgt durch Verkleben oder Verspachteln. Für die Verarbeitung steht eine breite Zubehörpalette zur Verfügung, die einer ökologischen Produktüberprüfung unterzogen wurde. Die Platten sind werksseitig mit dem Aufdruck "greenline" gekennzeichnet. Wie eine herkömmliche Fermacell Gipsfaser-Platte bietet auch Fermacell greenline ein hohes Maß an Stabilität, Brandschutz, Schall- und Wärmedämmung,so Ing.Gottfried Lobmaier,Geschäftsstellenleiter Fermacell Österreich.

Rückfragen & Kontakt:

Gottfried Lobmaier
Leiter Fermacell Österreich
Fermacell GmbH
Brown-Boveri-Str. 6/4/24, 2351 Wiener Neudorf
Phone +43 (0)2236 425 06
Fax: +43 (0)2236 425 09
Mobil:+43 (0) 676 849 755 25
gottfried.lobmaier@xella.com
www.fermacell.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | XEL0001