• 11.09.2009, 13:36:25
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  • OTS0213 OTW0213

Fermacell greenline: Luftreinigung ohne Katalysator mit Gipsfaser-Platten

Wien (OTS) - Der Marktführer für Gipsfaser-Platten hat im Rahmen
einer Pressekonferenz mit Fermacell greenline ein neues Produkt für
gesundheitsbewusste Bauherren und Modernisierer vorgestellt. Über
eine spezielle werksseitige Beschichtung kann die neue
Gipsfaser-Platte gesundheitsschädliche Stoffe wie Formaldehyd sowie
unangenehme Gerüche in der Raumluft nachweislich reduzieren und so
einen aktiven Beitrag zur Wohngesundheit bzw. zum Wohlbefinden am
Arbeitsplatz leisten. Die Wirkung soll über viele Jahre hin aktiv
sein.

Einer ökologischen und gesundheitsorientierten Bauweise kommt eine
immer größere Bedeutung zu. Entsprechend ist die Nachfrage nach
umwelt- und gesundheitsverträglichen Baustoffen zur Vermeidung von
Schadstoffen und Minimierung von Emissionsbelastungen in der
Innenraumluft in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Nachhaltiges
Bauen ist mittlerweile auch eine Grundvoraussetzung für viele
öffentliche und private Bauprojekte.

Die Aufnahmekapazität von Schadstoffen durch Fermacell greenline
ist langjährig aktiv und soll auch unter diffusionsoffenen(!)
Anstrichen und Wandbelägen funktionieren, denn der
Luftreinigungsprozess benötigt im Falle der Fermacell greenline
anders als bei photokatalytisch wirkenden Systemen auf Basis von
beispielsweise Titandioxyd kein Licht. Außerdem bindet die Fermacell
greenline die Schadstoffe anstatt sie in einem katalytischen Prozess
zu neutralisieren.

Eingesetzt werden kann die neue Fermacell greenline beim Neubau
von Häusern und Wohnungen ,Nichtwohnbau sowie bei der Renovierung.
Dabei ist der Einsatzbereich nicht auf das private Wohnumfeld
begrenzt. Auch beim Ausbau von Büros sollte durch die luftreinigende
Wirkung des neuen Fermacell Produktes ein Beitrag zu einem gesunden
Arbeitsklima geleistet werden können, das krankheitsbedingte Ausfälle
reduziert; und für Schulen und Kindergärten verspricht Fermacell eine
aktive Verbesserung des Lernklimas. Vergleichbares gelte für
Krankenhäuser: Wenn die Genesung im Vordergrund steht, sollten
schadstoffbedingte Negativeinflüsse aus der Raumluft möglichst
eliminiert werden, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Die Verarbeitung von Fermacell greenline erfolgt wie gewohnt: Die
Platten können wie normale Gipsfaser-Platten ohne Spezialwerkzeuge
durch Ritzen, Brechen, Sägen, Fräsen und Bohren bearbeiten werden.
Die Befestigung wird mittels Schrauben oder Klammern auf einer
Unterkonstruktion aus Holz oder Metall durchgeführt. Das Verfugen
erfolgt durch Verkleben oder Verspachteln. Für die Verarbeitung steht
eine breite Zubehörpalette zur Verfügung, die einer ökologischen
Produktüberprüfung unterzogen wurde. Die Platten sind werksseitig mit
dem Aufdruck "greenline" gekennzeichnet. Wie eine herkömmliche
Fermacell Gipsfaser-Platte bietet auch Fermacell greenline ein hohes
Maß an Stabilität, Brandschutz, Schall- und Wärmedämmung,so
Ing.Gottfried Lobmaier,Geschäftsstellenleiter Fermacell Österreich.

Rückfragehinweis:

Gottfried Lobmaier
   Leiter Fermacell Österreich
   Fermacell GmbH
   Brown-Boveri-Str. 6/4/24, 2351 Wiener Neudorf
   Phone +43 (0)2236 425 06
   Fax: +43 (0)2236 425 09
   Mobil:+43 (0) 676 849 755 25
   mailto:[email protected]
   www.fermacell.at

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