- 11.09.2009, 12:16:22
- /
- OTS0163 OTW0163
FP-Strache zu Jackson-Tribute: SPÖ zieht die Reißleine - die Welt lacht darüber!
Subventions-Schnellschuss und Steuergeldvernichtung von Brauner im letzten Moment noch abgewehrt!
Wien, 11-09-2009 (spd) - Nach heftiger Kritik des
Subventions-Schnellschusses von Stadträtin Brauner für das
Jackson-Tribute-Konzert, der die sinnlose Vergeudung von 600.000 Euro
Steuergeld bedeutet hätte, müsse die SPÖ nun die Reißleine ziehen.
Stadträtin Brauner, die sich mit dieser Aktion wohl einen Namen
machen und groß feiern lassen wollte, sei jetzt auf Grund des Drucks
der Opposition gezwungen zurückzurudern und kein Geld zur Verfügung
zu stellen. Bekrittelt wurde vor allem die Sperre der Westeinfahrt
und das damit einhergehende drohende Verkehrschaos, sowie der
vorprogrammierte Veranstaltungsflop, da -wenn überhaupt - nur
Künstler der 2. oder 3. Charge auftreten werden - wobei bereits von
einer kompletten Absage des Konzerts die Rede sei, so heute der
Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NAbg. Heinz-Christian Strache.
Es habe sich einmal mehr gezeigt, dass "Eventpolitik" nur dann
funktioniere, wenn auch das Angebot stimme. Dies sei jedoch beim
Jackson-Tribute nicht der Fall. Die Wiener SPÖ, die hier eine Chance
sah, das eigene Image ein bisschen "aufzupolieren" und vielleicht am
Ruhm mit zu naschen, hat - genauso wie auch der Organisator -
ziemlichen Schiffbruch erlitten. Allen wortreichen Erklärungen von
SP-Brauner zum Trotz war es grob fahrlässig, bereits eine defacto
Zusage für 600.000 Euro zu geben und erst im Anschluss daran das
Programm näher unter die Lupe zu nehmen. Jetzt lacht die ganze Welt
darüber, so Strache abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW