FP-Strache zu Jackson-Tribute: SPÖ zieht die Reißleine - die Welt lacht darüber!

Subventions-Schnellschuss und Steuergeldvernichtung von Brauner im letzten Moment noch abgewehrt!

Wien, 11-09-2009 (spd) - Nach heftiger Kritik des Subventions-Schnellschusses von Stadträtin Brauner für das Jackson-Tribute-Konzert, der die sinnlose Vergeudung von 600.000 Euro Steuergeld bedeutet hätte, müsse die SPÖ nun die Reißleine ziehen. Stadträtin Brauner, die sich mit dieser Aktion wohl einen Namen machen und groß feiern lassen wollte, sei jetzt auf Grund des Drucks der Opposition gezwungen zurückzurudern und kein Geld zur Verfügung zu stellen. Bekrittelt wurde vor allem die Sperre der Westeinfahrt und das damit einhergehende drohende Verkehrschaos, sowie der vorprogrammierte Veranstaltungsflop, da -wenn überhaupt - nur Künstler der 2. oder 3. Charge auftreten werden - wobei bereits von einer kompletten Absage des Konzerts die Rede sei, so heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NAbg. Heinz-Christian Strache.

Es habe sich einmal mehr gezeigt, dass "Eventpolitik" nur dann funktioniere, wenn auch das Angebot stimme. Dies sei jedoch beim Jackson-Tribute nicht der Fall. Die Wiener SPÖ, die hier eine Chance sah, das eigene Image ein bisschen "aufzupolieren" und vielleicht am Ruhm mit zu naschen, hat - genauso wie auch der Organisator -ziemlichen Schiffbruch erlitten. Allen wortreichen Erklärungen von SP-Brauner zum Trotz war es grob fahrlässig, bereits eine defacto Zusage für 600.000 Euro zu geben und erst im Anschluss daran das Programm näher unter die Lupe zu nehmen. Jetzt lacht die ganze Welt darüber, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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