Prater: Tierquälerei-Vorwürfe haltlos und falsch

Pony Karussell hält sich strikt an Tierschutzauflagen der Behörden

Wien (OTS) - Die Vorwürfe des Österreichischen Tierschutzvereins weist der Praterverband klar und deutlich zurück. "Alle Vorwürfe sind haltlos und entsprechen nicht der Realität", so Praterverbands-Geschäftsführer Alexander Meyer-Hiestand. "Die beiden Pony Karusselle im Wiener Prater unterliegen einer regelmäßigen Prüfung der MA60 und des amtstierärztlichen Permanenzdienstes. In den letzten Jahren gab es seitens der Behörden keinerlei Beanstandungen. Die Tiere werden artgerecht gehalten und laut gesetzlichen Vorgaben eingesetzt." Erst Ende August wurde die letzte Prüfung vorgenommen und keine Mängel in der Haltung und dem Einsatz der Pferde festgestellt. Auf dem Pony Karussell ist laut Behörden ein Wechsel der Pferde alle drei Stunden durchzuführen, im Reitpavillion alle vier Stunden. "Wir halten uns an die vorgeschriebenen Einsatzzeiten und überschreiten diese nicht", so Meyer-Hiestand.

Artgerechte Haltung weit über Mindestanforderungen

Bereits in der Früh vor der Öffnung der Pony Karusselle wird den Pferden auf einer Koppel im Wiener Prater ausreichend Auslauf gewährt. Die Tierhaltung geht weit über die behördlichen Auflagen hinaus, die Halteboxen im Prater sind zudem geräumiger als Vorgeschrieben und ermöglichen den Tieren artgerechtes Wälzen und Bewegung. "Ich lade alle Personen ein, sich ein persönliches Bild über die Haltung und Arbeitsbedingungen der Pferde im Wiener Prater zu machen, um die aus der Luft gegriffenen Vorwürfe zu entkräften", so Meyer-Hiestand abschließend.

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