VP-Dworak: "Schulbus zu Fuß" auch für Wiener Kinder

Bewährtes Modell für Schulwegsicherheit

Wien (VP-Klub) - Beim kreativen Mobilitätsprojekt "Schulbus zu Fuß" wird der Schulweg auf einer vorgegebenen Route, mit einem fixen Fahrplan und mit "Fahrgästen" - das ganze aber umweltfreundlich zu Fuß - zurückgelegt. Der "Schulbus" holt die Kinder mit einem von Erwachsenen geführten "Autobus zu Fuß" von den vorher festgelegten Treffpunkten - Haltestellen - ab, begleitet die Kinder bis zur Schule und bringt sie danach wieder zurück nach Hause.

"Das weltweite, aber auch in Österreich schon bewährte Modell "Schulbus zu Fuß" ermöglicht den Kindern, ihren Grätzel kennen zu lernen, Bewegung zu machen, sie für den Verkehr auf ihrem Schulweg zu sensibilisieren und dadurch die Verkehrssicherheit zu erhöhen", so Projektinitiator ÖVP Wien Gemeinderat Bernhard Dworak.

Projekt soll an Hietzinger Volksschulen realisiert werden

Im Jahr 2007 hat Eisenstadt mit dem "Pedibus" an der Volksschule in St. Georgen, einem Stadtteil von Eisenstadt, dieses Konzept umgesetzt und mittlerweile auf die Volksschule Kleinhöflein ausgedehnt.

"Wir haben in den letzten Monaten in Wien Schuldirektoren und Elternvereinen die Idee näher gebracht. Weiters haben wir Gespräche mit der Polizei und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit bezüglich der Unterstützung des Projektes geführt und sie für diese Idee gewinnen können", zeigt sich Dworak erfreut.

"In der ersten Schulwoche werden in Hietzing Eltern und Kinder durch Verteilaktionen auf dieses Projekt aufmerksam gemacht. Wir werden unsere Informationskampagen weiter fortsetzen, damit wir bei uns im Bezirk dieses Projekt an den Volksschulen möglichst bald realisieren können", so Dworak abschließend.

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