Abschreckung zeigt gegen Ostbanden Wirkung - "Rundschau am Sonntag"

Oberösterreich: Zehn Prozent weniger Einbrüche im Jahresvergleich

Linz (OTS) - Von 8.131 auf 7.296 Fälle ist die Zahl der Einbrüche in Oberösterreich in den ersten acht Monaten gegenüber 2008 zurückgegangen - ein Minus von zehn Prozent. Das berichtet die Rundschau am Sonntag in ihrer aktuellen Ausgabe. Für Sicherheitsdirektor Alois Lißl eine Folge der verbesserten Präventionsarbeit und intensiver Kontrollen der Polizei an den Hauptverkehrsrouten. "Außerdem hat es sich bei den Ostbanden schon herumgesprochen, dass sich die Fahrt nach Linz oder Wels nicht mehr lohnt", sagte Lißl. "In Oberösterreich werden auch immer öfter die Höchststrafe beziehungsweise langjährige Haftstrafen verhängt. Das wirkt."

Einige Erfolge sind den Schleierfahndern in jüngster Zeit mit der elektronischen Kennzeichenüberwachung gelungen. So konnten vier in Linz gestohlene Sattelschlepper und sechs in Schweden entwendete Limousinen sichergestellt werden. Für Landespolizeikommandant Andreas Pils ist dabei "das unkomplizierte Zusammenspiel zwischen Polizisten vor Ort und den Spezialkräften" das wichtigste Erfolgskriterium. Da habe sich Oberösterreich in manchen Bereichen anders als andere Bundesländer aufgestellt.

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