- 24.08.2009, 13:09:36
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Niki Berlakovich inoffizieller E-Glocknerkönig 2009
Promis geben Startschuss für Elektromobilität am Großglockner
Wien (OTS) - Der Großglockner gilt als eine der größten
Herausforderungen im österreichischen Radsport. Heute, Montag, haben
Prominente aus Politik, Wirtschaft, Sport und Presse die Königsetappe
der Österreich Radrundfahrt mit brandneuen Pedelecs von KTM
(Elektro-Fahrräder, bei denen der Elektromotor nur beim Treten
unterstützt) bezwungen. Mit von der Partie waren neben Umweltminister
Niki Berlakovich auch die sechsfache Glocknerkönigin Karin Gruber,
Radprofi Gerhard Gulewics, Extremsportler Wolfgang Fasching,
Triathlet Franz Höfer, der Kärntner Landtagsabgeornete Ferdinand
Hueter, Bundesgärten Direktorin Brigitte Mang, Gemeindebundpräsident
Helmut Mödlhammer, die Bürgermeister Christian Stöckl (Hallein),
Leonhard Madreiter (Fusch), Karl Pieber von Magna, der
Geschäftsführer des Umweltbundesamtes, Georg Rebernig, Arno Gasteiger
(Salzburg AG) und viele andere.
Als Erster ging Umweltminister Niki Berlakovich durchs Ziel. Er
wurde aber wegen massiver Unterstützung durch die sechsfache
Glocknerkönigin Karin Gruber und den Halleiner Bürgermeister
Christian Stöckl aus der Wertung genommen. Als Zweiter erreichte,
ebenfalls außerhalb der offiziellen Wertung, Karl Pieber von Magna
das Ziel. Er war für das Team von KTM gestartet, zu dem auch
Triathlet Franz Höfer und Radprofi Gerhard Gulewicz gehörten. Dritte,
aber nicht gewertet, wurden Extremsportler Wolfgang Fasching und
Florian Grösswang vom Team Intersport Eybl.
Der Sieg, und damit die Glochner-E-Bike-Trophäe ging daher an das
Team "Verkehr" mit Stefan Grieshofer, Josef Haslauer (beide
Salzburger Verkehrsverbund) und Mario Rohracher (ÖAMTC) in der
Gesamtzeit von 50:45,50.
Den zweiten Platz holten Emmerich Riesner (Bgm. Neumarkt), Willi
Raimund (Austrian Energy Agency) und Helmut Mödlhammer (Präsident des
Österreichischen Gemeindebundes) vom Team "Gemeindebund" in der Zeit
von 59:30,87. Auf dem dritten Platz landete das Team "Salzburger
unter sich" mit Anton Herbst (SVV), Roland Wernik (Wohnbau Salzburg)
und Arno Gasteiger (Salzburg AG) in der Zeit von 1:04:51,21.
Die Strecke von der Mautstelle Ferleiten bis zum Fuscher Törl
wurde in Dreierteams in Angriff genommen. Die erste, mittelschwere
Etappe führte von der Mautstelle Ferleiten bis zum Piffkar (1620m
Seehöhe). Der zweite Streckenabschnitt vom Piffkar zum
Wilfried-Haslauer-Haus (2250m Seehöhe) verlangte den sportlich
ambitionierteren TeilnehmerInnen alles ab, bevor sich die
Schluss-FahrerInnen der Teams den letzten Anstieg zum Fuscher Törl
(2428m Seehöhe) hinaufquälen konnten. Dies teilt das
Lebensministerium abschließend mit.
Rückfragehinweis:
Lebensministerium
Pressestelle
Tel.: (++43-1) 71100 DW 6703, DW 6823
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