- 21.08.2009, 12:44:59
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FP Huber: Die Zusammenlegung von Rettungsstationen ist eine Schnapsidee
Diese Radikalkur ginge einmal mehr auf Kosten des ländlichen Raumes!
St. Pölten (OTS) - "In Zeiten von Gebührenerhöhungen und nie
dagewesenen sozialen Grauslichkeiten schlägt die Forderung
Rettungsstationen zusammenzulegen wohl dem Faß den Boden aus!",
ärgert sich FP Gesundheitssprecher Martin Huber. Er verweist darauf,
dass es in Niederösterreich zu immer größeren Einschnitten in
Sozial-, und Gesundheitswesen gibt, während steuerliche Abgaben und
Gebühren explodieren. "Seit Jahren fordern wir Freiheitlichen die
Zusammenlegung der Sozialversicherungen, sowie die Ausgliederung von
Zuwanderern in eine eigene Kasse, das Einsparungspotential wäre hier
enorm. Rot und Schwarz wollen aber lieber weiterhin ihre
Parteifreunde auf lukrativen Posten versorgen, weshalb hier keine
Lösung in Sicht ist, stattdessen wird die medizinische Erstversorgung
ausgehöhlt!", so Huber. Der Abgeordnete warnt vor allem davor, dass
ländliche Randgebiete, die ohnehin verkehrsmäßig nicht leicht zu
erreichen sind, dadurch einen weiteren, massiven Nachteil erleiden.
"In einem Land wie Niederösterreich haben sich die dezentralen
Lösungen im Rettungswesen absolut bewährt, diesen Entwicklungsstand
jetzt aus Kostengründen aufzugeben wäre ein absoluter Rückschritt.
Abgesehen davon wird damit die Arbeit vieler freiwilliger
Rettungsmitglieder mit einem Schlag zunichte gemacht. Dafür sind wir
Freiheitliche ganz bestimmt nicht zu haben!", schließt Huber.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag Christian Hafenecker Landespressereferent mailto:[email protected] Tel: 02742/9005-13443 Mobil: 0660/4344872 Fax: 02742/9005-13450
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