• 19.08.2009, 09:26:21
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Fixkostenpension gegen die Armutsfalle im Alter

Wien (OTS) - Fixkosten machen bereits 60 Prozent der
Verbrauchsausgaben aus. In der Pension spitzt sich die Situation zu,
wenn die Fixkosten die Pension auffressen. Daher startet die Allianz
mit einem neuen Rezept gegen diese Falle: Mittels individuellem
Vorsorgeplan werden die voraussichtlichen Fixkosten genau berechnet
und gedeckt.

De facto kann heute niemand genau voraussagen, wie hoch seine
Pension in 20, 30 oder mehr Jahren sein wird. Das Einzige, was wir
aus heutiger Sicht relativ treffsicher für die nächsten Jahrzehnte
prognostizieren können, ist die Höhe der Fixkosten, die auch nach dem
Berufsleben weiterlaufen und an der Pension knabbern. Bei einer
angenommenen Indexanpassung von jährlich zwei Prozent werden aus
Fixkosten von derzeit 700 Euro in 35 Jahren doppelt so viel - nämlich
1.400 Euro.

Fixkosten als Pensionsräuber

Einer Studie des Beratungsunternehmens RegioPlan zufolge gibt
jeder Österreicher durchschnittlich rund 700 Euro pro Monat an
Fixkosten aus. Die Pensionslücke - also die Differenz zwischen dem
letzten Aktivbezug und der Pension - macht bei einem
Durchschnittsverdiener aber schon jetzt monatlich rund 500 Euro netto
aus. Das heißt: Jener Betrag, mit dem heute die Rechnungen für Miete,
Strom, Heizöl etc. bezahlt werden, fehlt in der Pension auf dem
Konto.

Brisant sind in diesem Zusammenhang die Auswertungen des
Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger: Ihnen
zufolge lag die Höhe der Durchschnittspensionen im Dezember 2008 bei
bescheidenen 930 Euro brutto. Bitteres Fazit: Nach Abzug der
Fixkosten bleibt Herrn und Frau Österreicher nur noch ein Taschengeld
für andere Ausgaben. Besonders hart trifft es die Frauen. Während
Männer im Schnitt noch mit einer Pension von 1.233 Euro rechnen
können, müssen Frauen mit 738 Euro das Auslangen finden.

Raus aus der Kostenfalle!

"Ohne Vorsorge tappt man leicht in die Armutsfalle", gibt Allianz
Vorstand Manfred Baumgartl zu bedenken. "Aber anhand eines Finanz-
und Vorsorge-Haushaltsplans, durch den alle Fixkosten erfasst werden,
können wir dem Kunden schon frühzeitig eine solide Entscheidungshilfe
an die Hand geben." Damit sei es auch möglich, das speziell in der
jüngeren Generation vielfach noch fehlende Problembewusstsein für die
bevorstehende Fixkostenfalle zu schärfen und die Weichen für eine
gesicherte finanzielle Zukunft zu stellen.
"Mit unserer neuen Lebensversicherung, der Fixkostenpension, drehen
wir die herkömmliche Zugangsweise zum Thema Altersvorsorge um",
betont Manfred Baumgartl, "weg von komplizierten
Pensionslückenberechnungen und gesetzlichen Pensionsregelungen - hin
zum konkreten Finanzierungsbedarf nach dem Berufsleben."

Rückfragehinweis:

Dr. Marita Roloff
   Unternehmenskommunikation
   Allianz Elementar Versicherungs-Aktiengesellschaft
   Allianz Elementar Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft
   Hietzinger Kai 101-105
   1130 Wien
   Tel: 01/878 07 - 80726, Fax: - 40261
   E-Mail: [email protected] 
   Internet: www.allianz.at

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