SPÖ-Seiser: Martinz wie ein Dackel, der auf die Knackwurst aufpasst!

Kärntner Bevölkerung kann froh sein, dass BZÖVP keine zwei Drittel-Mehrheit hat, sonst wäre der Zukunftsfonds schon längst geplündert.

Klagenfurt (OTS) - ÖVP-Landesrat Martinz habe kein Recht sich als Hüter des Zukunftsfonds aufzuspielen, stellt der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Herwig Seiser bezugnehmend auf die heutige Aussendung des ÖVP-Landesparteichefs klar.

"Da könnte man auch gleich eine Dackel auf die Knackwurst aufpassen lassen", vergleicht Seiser Martinz´ Rolle als selbsternannter Wächter des letzten Familiensilbers der Kärntnerinnen und Kärntner. Wie wenig ihm, Martinz, diese Rolle zustehen würde, habe dieser in der Vergangenheit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. "Wer seinem privaten Steuerberater mir Nichts dir Nichts ein zwölf Millionen Euro Honorar aus dem Verkauf der Hypo, dessen Erlös den Zukunftsfonds speist, gewährt und dieses trotz eines Aufschreis der Öffentlichkeit stur weiter verteidigt, der hat kein Recht über die Verwendung des letzten Kärntner Notgroschens zu bestimmen", stellt Seiser klar.

Die Kärntnerinnen und Kärntner könnten froh sein, das BZÖVP nicht über eine zwei Drittel Mehrheit verfügt. "Denn sonst hätten diese Milchbrüder den Zukunftsfonds wohl schon längst leer geräumt", so Seiser abschließend.

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