• 10.08.2009, 15:21:15
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Klubobmann Steinkellner: Wo bleiben die neuesten Luftfilter für die A 26?

Auch Planung für Ostumfahrung vorantreiben

Linz, 10. Aug. 2009 (OTS) - Zur jetzt aufgeflammten Diskussion
über die Luftbelastung durch die geplante A 26, die Westumfahrung von
Linz, sagte FPÖ-Klubobmann LAbg. Günther Steinkellner:
"Wir wollen die Westumfahrung, aber gleichzeitig auch den
bestmöglichen Schutz der Menschen in Linz vor Schadstoffen und Lärm.
Darum bin ich verwundert über die von der ASFINAG vorgelegte Studie.
Denn vor einem Jahr hat der Landes-Straßenbaureferent noch davon
gesprochen, dass der neue Tunnel mit neuester Filtertechnologie
ausgestattet werden soll, wodurch es sogar zu einer Verminderung der
derzeitigen Schadstoffbelastung in Linz kommen werde."

Steinkellner erinnerte daran, dass der Straßenbaureferent sogar
extra nach Madrid gereist war, um dort eine Referenzanlage der
deutschen Firma FILTRONtec zu besichtigen.

"Entweder will die ASFINAG die vor einem Jahr genannten drei
Millionen Euro für die zwei notwendigen Filteranlagen nicht
aufbringen oder die Ankündigungen des Straßenbaureferenten waren
falsch. Es wird Zeit, dass die Diskussion über die notwendige
Westumfahrung nach mehr als 50 Jahren zu einem sachlich guten
Ergebnis kommt!"

Es wäre unverantwortlich gegenüber den in Linz wohnenden und
arbeitenden Menschen, eine gute Verkehrslösung dadurch zu gefährden,
dass auf Abluftfilter verzichtet wird.

Steinkellner verlangte abschließend, dass "ASFINAG, Land und Stadt
Linz die Planung für die Ostumfahrung vorantreiben, um langfristig
den ständig steigenden Transitverkehr auf der Nord-Süd-Achse
überhaupt aus dem Stadtbereich weg zu bekommen soll!"

Rückfragehinweis:
FPÖ Oberösterreich Landtagsklub
Ing. Hannes Lackner
MobTel 0664 250 55 74

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