• 06.08.2009, 09:37:13
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Frauenberger zu Hiroshima Gedenktag

Starkes Zeichen für Frieden und Zivilcourage

Wien (OTS) - Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger
betonte heute Donnerstag, dass der Gedenktag an die Opfer der
Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki nicht nur ein starkes
Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden sei, sondern auch für
Zivilcourage und eine Gesellschaft, die verantwortungsbewusst und
solidarisch denkt und handelt.

Frauenberger: "Krieg, Tod und unvorstellbares Leid sind leider
in unserer Welt immer noch traurige Realität. Wir können uns in
Österreich und in Wien glücklich schätzen, dass wir seit über 60
Jahren Frieden haben. Das ist aber auch eine große Verantwortung. Wir
dürfen daher niemals aufhören, für den Frieden, für ein friedliches
Zusammenleben insgesamt einzutreten." Das bedeute auch aktiv gegen
jede Form von Fremdenfeindlichkeit, gegen Antisemitismus wie auch
gegen Islamfeindlichkeit vehement aufzutreten, unterstrich sie. Denn
mit Hass und Hetze, so Frauenberger weiter, habe begonnen, was in der
Vernichtung von Millionen Menschen und letztlich in Hiroshima und
Nagasaki auf so schreckliche Weise geendet hat.

Frauenberger abschließend: "Gegen menschenverachtende Parolen
gibt es nur eine Strategie - nämlich ein breites Bündnis für
Integration und gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, für das ich
mit aller Kraft arbeite. Der heutige Gedenktag und die Demonstration
für den Frieden zeigt gerade auch im Sinne dieses Bündnisses deutlich
Flagge." (Schluss) lac

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Mag.a Marianne Lackner
   Mediensprecherin StRin Sandra Frauenberger
   Telefon: 01 4000-81853
   E-Mail: marianne.lackner@wien.gv.at

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