BZÖ-Grosz zu Grazer Bildungschaos: Ausländeranteil an Grazer Schulen steigt unaufhörlich - Kindergärten auch betroffen!

Ausländer oder Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Sprache lag im Schuljahr 2007/2008 bereits bei 17,6 Prozent - Vereinzelte Schulen mit bis zu 90-prozentigem Anteil

Graz (OTS) - "Die Bildungsstatistik des Unterrichtsministeriums
für das Schuljahr 2007/2008 belegt in erschreckender Art und Weise unsere jahrelangen Warnungen. Die Grazer Schulen sind künftiger Nährboden ethnischer Auseinandersetzung. Eine ordentliche Ausbildung ist bei diesen Ausländeranteilen für niemanden mehr möglich; weder für Schülerinnen und Schüler von österreichischen Familien, noch für Jugendliche mit ausländischer Herkunft. Ausländeranteile von mehr als 75 Prozent sind ein Verbrechen an den Bildungschancen unserer Jugendlichen und widersprechen den Forderungen, wonach der Ausländeranteil auf 30 Prozent zu minimieren ist", erklärte der steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat NAbg. Gerald Grosz am Mittwoch.

Unter Verantwortung des ehemaligen ÖVP-Schulstadtrates Detlev Eisel-Eiselsberg und der nunmehrigen Stadträtin Sonja Grabner entwickeln sich hier regelrechte Ghettoschulen, kritisierte Grosz. Ausgerechnet in der nach der Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner benannten Volksschule lag der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit nicht deutscher Spreche über 90 Prozent. Ebenso hoch war der Prozentsatz in der Volksschule "Graz-St.Andrä". Zwei Volks- und drei Hauptschulen erreichten einen Anteil von über 75 Prozent.

Dasselbe Problem sei auch an den Grazer Kindergärten in unerträglichem Ausmaß vorhanden. Soziale, ethnische und gesellschaftliche Spannungen bereits im Kindesalter seien der Grundstein für künftige gesellschaftliche Probleme, so der steirische BZÖ-Chef.

"Es gibt eine Initiative des BZÖ im Nationalrat, wonach der Migrationsanteil nicht über 30 Prozent pro Schule und Schulklasse übersteigen darf. Diese Vorgabe wird von der Stadt Graz gebrochen. Wir fordern daher von Bürgermeister Nagl und der zuständigen Stadträtin ein sofortiges Handeln. Auch im städtischen Kindergartenbereich spielen sich ähnlich Szenen ab. Kindergartengruppen mit einem 95prozentigen Ausländeranteil sind "Wahnsinn pur"", so Grosz abschließend.

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