• 05.08.2009, 11:06:20
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BZÖ-Grosz zu Grazer Bildungschaos: Ausländeranteil an Grazer Schulen steigt unaufhörlich - Kindergärten auch betroffen!

Ausländer oder Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Sprache lag im Schuljahr 2007/2008 bereits bei 17,6 Prozent - Vereinzelte Schulen mit bis zu 90-prozentigem Anteil

Graz (OTS) - "Die Bildungsstatistik des Unterrichtsministeriums
für das Schuljahr 2007/2008 belegt in erschreckender Art und Weise
unsere jahrelangen Warnungen. Die Grazer Schulen sind künftiger
Nährboden ethnischer Auseinandersetzung. Eine ordentliche Ausbildung
ist bei diesen Ausländeranteilen für niemanden mehr möglich; weder
für Schülerinnen und Schüler von österreichischen Familien, noch für
Jugendliche mit ausländischer Herkunft. Ausländeranteile von mehr als
75 Prozent sind ein Verbrechen an den Bildungschancen unserer
Jugendlichen und widersprechen den Forderungen, wonach der
Ausländeranteil auf 30 Prozent zu minimieren ist", erklärte der
steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat NAbg. Gerald Grosz am
Mittwoch.

Unter Verantwortung des ehemaligen ÖVP-Schulstadtrates Detlev
Eisel-Eiselsberg und der nunmehrigen Stadträtin Sonja Grabner
entwickeln sich hier regelrechte Ghettoschulen, kritisierte Grosz.
Ausgerechnet in der nach der Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner
benannten Volksschule lag der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit
nicht deutscher Spreche über 90 Prozent. Ebenso hoch war der
Prozentsatz in der Volksschule "Graz-St.Andrä". Zwei Volks- und drei
Hauptschulen erreichten einen Anteil von über 75 Prozent.

Dasselbe Problem sei auch an den Grazer Kindergärten in
unerträglichem Ausmaß vorhanden. Soziale, ethnische und
gesellschaftliche Spannungen bereits im Kindesalter seien der
Grundstein für künftige gesellschaftliche Probleme, so der steirische
BZÖ-Chef.

"Es gibt eine Initiative des BZÖ im Nationalrat, wonach der
Migrationsanteil nicht über 30 Prozent pro Schule und Schulklasse
übersteigen darf. Diese Vorgabe wird von der Stadt Graz gebrochen.
Wir fordern daher von Bürgermeister Nagl und der zuständigen
Stadträtin ein sofortiges Handeln. Auch im städtischen
Kindergartenbereich spielen sich ähnlich Szenen ab.
Kindergartengruppen mit einem 95prozentigen Ausländeranteil sind
"Wahnsinn pur"", so Grosz abschließend.

Rückfragehinweis:
BZÖ-Steiermark

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