Kaltenegger zu Häupl: SPÖ-Spekulationsvorwürfe werden zu Bumerang

In Wien 200 Millionen Euro Steuergeld verloren – Häupl soll für Aufklärung sorgen

Wien, 30. Juli 2009 (ÖVP-PD) „Die SPÖ-Spekulationsvorwürfe werden zum Bumerang“, resümiert ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger in Bezug auf einen heutigen Bericht der „Wiener Zeitung“, wo Aktienverluste der Stadt Wien in Höhe von 200 Millionen Euro aufgezeigt werden. „Mit Häupl hat die SPÖ offenbar ihren zweiten Voves gefunden: Lautstark mit dem Finger auf andere zeigen, selbst aber voll im Schlamassel sitzen, frei nach der Devise: ‚Wasser predigen, Wien trinken“, so Kaltenegger weiter. „Im Gegensatz dazu hat Finanzminister Josef Pröll rasch gehandelt und die richtigen Schritte eingeleitet, um die Veranlagungen des Bundes weiter zu optimieren.“ ****

Die Fakten: Häupl verliert das Steuergeld der Wienerinnen und Wiener, in der Steiermark besteht ein nach wie vor nicht
bereinigtes Stiftungschaos und in den rot regierten Ländern Salzburg und Burgenland sitzen laut Rechnungshof die wahren Zocker. „Die Liste ist lang genug. Die SPÖ müsste sich mit voller Kraft diesen Problemen stellen und nicht ihre Energie verschwenden, indem sie durch billige Ablenkungsmanöver parteipolitische Profilierung sucht“, so Kaltenegger weiter. „Häupl, Voves und Co. wären gut beraten, ihre Energie wieder auf ein gemeinsames und konstruktives Arbeiten zu richten. Jetzt heißt es, der Krise weiter gemeinsam den Kampf anzusagen und parteipolitische Profilierung hintanzustellen. Für alles andere kann man von den Menschen zu recht keinerlei Verständnis erwarten.“

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