• 28.07.2009, 10:22:16
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Plitschplatsch, der Berg ruft!

Anerkannte Arbeitsunfälle Badewärter, Fremden- und Bergführer (2004 - 2008)

Anerkannte Arbeitsunfälle Badewärter, Fremden- und Bergführer (2004 - 2008)

Wien (OTS) - BadewärterInnen sowie Fremden- und BergführerInnen
haben dieser Tage Hochsaison. Leider ist auch diese Berufsgruppe vor
Unfällen nicht gefeit. Knapp die Hälfte sind Sturzunfälle.
BadewärterInnen rutschen im Juli besonders oft aus, den Fremden- und
BergführerInnen legt sich am öftesten im März ein Stolperstein in den
Weg. Auch Unfälle mit Fahrzeugen sind häufig. Weit abgeschlagen sind
hingegen Unfälle, verursacht durch Naturgewalten oder Tiere.

Alle Infos über die Soziale Unfallversicherung: www.auva.at
Anm. Die Infografik ist auf Anfrage auch als CMYK-JPEG- und
Indesign-Datei verfügbar.

Über die AUVA: Soziale Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen

Versicherte Bei der AUVA sind rund 4,5 Mio. Personen gesetzlich
gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,3 Mio.
Arbeiter, 1,5 Mio. Angestellte, 380.000 Selbstständige sowie 1,3 Mio.
Schüler und Studenten. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale
Unfallversicherung überwiegend aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber.
Diese zahlen 1,4 Prozent der monatlichen Bruttolohnsumme jedes
Dienstnehmers (bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 4.020,00 Euro) als
Unfallversicherungsbeitrag ein.

Prävention ist die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, weil sich
damit das Schadensgeschehen ursächlich beeinflussen lässt. Prävention
- also die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von
Berufskrankheiten - senkt die Kosten für die Heilbehandlung, die
Rehabilitation und die finanzielle Ent-schädigung von Unfallopfern am
wirksamsten. Die AUVA hat sich daher nie als "Verwalter" von
Arbeitsunfällen betrachtet oder sich darauf beschränkt, "nur" die
Haftung der Arbeitgeber im Falle von Arbeitsunfällen oder
Berufskrankheiten zu übernehmen. Die AUVA hat es immer als ihre
vorrangige Aufgabe angesehen, aktiv und offensiv Arbeitsunfälle zu
verhüten: etwa durch intensive Aufklärung über Gefahren am
Arbeitsplatz, Information oder Motivation der Arbeitgeber und
Arbeitnehmer, durch Forschung oder durch vorbeugende Betreuung von
besonders bedrohten Versicherten. In die Säule Prävention wurden 2007
rund 60 Mio. Euro investiert.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

AUVA - Sicherheitsmarketing und Presse
   Dr. Wilfried Friedl
   Adalbert-Stifter-Straße 65, 1200 Wien                
   Tel.: +43 1 33 111-530
   E-Mail: [email protected]
   Web: www.auva.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAU

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