SPÖ-Kaiser: Sicheres Badevergnügen versus orange Jubelkampagne

Während Gesundheitsreferent Kindern sicheren Umgang mit kühlem Nass ermöglichte, gibt Schul- und Jugendreferent mit beiden Händen Steuergeld ungeniert zur Eigenbewerbung aus.

Klagenfurt (OTS) - Die besorgniserregenden Zeitungsberichte über oft auch tödlich verlaufende Badeunfälle und den Umstand, dass immer weniger Kinder schwimmen können, nimmt der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser, zum Anlass für heftige Kritik an Schul- und Jugendreferent LR Uwe Scheuch vom BZÖ.

"Während ich in Verantwortung gegenüber unseren Kindern und im Bewusstsein über die Gefahren, die auf sie in unseren Strandbädern lauern, als Gesundheitsreferent mit der Aktion "Baderatte" 23 Schulen mit 130 Klassen und rund 2000 Kärntner Kindern nicht nur das Schwimmen sondern auch das richtige Verhalten im Umgang mit dem kühlen Nass ermöglicht habe, ist für den BZÖ-Schul- und Jugendreferent Verantwortung offenbar nur ein Fremdwort", kritisiert Kaiser die auf Steuerzahlerkosten durchgeführte BZÖ-Jubelkampagne "Tour Orange", mit der Scheuch sich selbst feiernd durch die Kärntner Bäder zieht.

"Anstatt das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für Eigenwerbung zu verjuxen, sollte Scheuch als Jugend- und Schulreferent nicht die Augen vor der Realität verschließen und sich darauf konzentrieren, was er dazu beitragen kann, dass das Badevergnügen in Kärnten sicherer macht. Ausgelassene Partys und orange Seifenspiele sind es jedenfalls nicht", so Kaiser abschließend.

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