Sima: Donauinsel noch attraktiver für Badegäste

Umweltstadträtin Sima präsentierte verbesserte Uferzugänge und neue Schwimmpontons

Wien (OTS) - Das aufgrund des Hochwassers der letzten Wochen verhängte Badeverbot an der Neuen Donau ist mittlerweile wieder aufgehoben. Ab sofort stehen den Badegästen auf der Donauinsel zusätzlich vier neue Uferstiegenanlagen und sieben Schwimmpontons zur Verfügung.

Umweltstadträtin Ulli Sima will mit den neuen Uferzugängen auf der Donauinsel "das beliebte Freizeitparadies der Wienerinnen und Wiener weiter aufwerten und für die vielen Besucher noch attraktiver machen. Die Donauinsel hat sich erst in den letzten Wochen wieder als hervorragender Hochwasserschutz bewährt. Gleichzeitig dient sie als Naherholungsgebiet und Naturparadies. Das ist einzigartig", ergänzte Sima.

Zusätzliche Uferstiegen bis Ende Juli

Die neuen Badeeinstiege befinden sich am rechten Ufer der Neuen Donau zwischen Reichsbrücke und Kaisermühlen-Steg. Bis Ende Juli werden den Badegästen vier weitere Uferstiegenanlagen zwischen Brigittenauer Brücke und Reichsbrücke zur Verfügung stehen. Insgesamt gibt es auf der Donauinsel ab Ende Juli somit 45 Uferstiegen.

Bequeme und UV-beständige Schwimmpontons

Die bei den Badegästen besonders beliebten Schwimmpontons sind jeweils sechs Meter lang und drei Meter breit und bestehen aus 72 zusammengesteckten Würfeln. Die Schwimmwürfel wiederum bestehen aus Lupolen, einem speziellen Kunststoff, der eine besonders hohe UV-Beständigkeit aufweist. Die Schwimmpontons können vom Ufer aus bequem über einen Holzsteg erreicht werden. Mit den sieben neuen Schwimmpontons steigt die Anzahl der "Sonneninseln" auf der Donauinsel auf insgesamt 35.

Umfrage: Zusammenleben im Freizeitparadies funktioniert

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass das Zusammenleben verschiedener Interessensgruppen auf der Insel funktioniert und die Regeln für das Miteinander gut angenommen werden. 80 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit den vorgegebenen Spielregeln für das Miteinander der verschiedenen Besuchergruppen zufrieden sind. Auch die hundefreien Bereiche und der erst kürzlich neu geschaffene Hundebadeplatz am linken Ufer der Neuen Donau kommen bei der Bevölkerung gut an.

Die 21 Kilometer lange und bis zu 250 Meter breite Donauinsel wird im Sommer von bis zu 150.000 BesucherInnen pro Tag frequentiert. Neben den Bademöglichkeiten und Radwegen stehen den BesucherInnen unter anderem ein Wasserspielpark, Tret-, Elektro- und Ruderboote sowie Fußball-, Basketball-, und Beachvolleyball-Plätze zur Verfügung. (Schluss) ang

Achtung: Zu dieser Meldung ist demnächst eine Bildberichterstattung geplant. In einer OTS-Aussendung wird auf die online-Abrufbarkeit noch hingewiesen.

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