• 15.07.2009, 12:03:06
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  • OTS0104 OTW0104

FP-Gudenus: Samtpfötchenbehandlung gegenüber straffälliger Jugendlicher endlich beenden

Präventionsarbeit der SPÖ hat nicht gefruchtet

Wien, 15.07.2009 (fpd) - Die Gewalttaten der Jugendlichen steigen
nicht nur quantitativ an, sondern haben auch an Brutalität und
Rücksichtslosigkeit zugenommen. Die Zahl der festgenommenen
Jugendlichen ist im Vergleichszeitraum zum vorigen Jahr um sieben
Prozent angestiegen. Generell sind die Kriminalitätszahlen um 12,3
Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, so heute der
Jugend- und Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann
Gudenus.

Die von der Wiener SPÖ permanent hochgelobte Integrations- und
Präventionspolitik ist somit ganz offensichtlich gescheitert und hat
nicht einmal im geringsten Ausmaß gefruchtet. Vor diesem Hintergrund
stellt Gudenus nochmals die Forderung nach einer "Schnupperhaft" für
jugendliche Straftäter. Bei der ersten Straftat sollen Verurteilte
damit - in einem Zeitraum von einer Woche - sehen, welche
Konsequenzen bei weiteren Straftaten drohen. Auch Strafarbeiten für
die Allgemeinheit sind zu befürworten, um den Gemeinschaftsgeist der
Jugendlichen zu aktivieren, so Gudenus.

Weiters fordert Gudenus die Abschiebung von ausländischen Familien,
deren gescheiterte Integration durch wiederholte Straftaten der
Kinder offensichtlich ist. Bei schweren Delikten muss das
Erwachsenenstrafrecht angewandt werden, meint Gudenus abschließend.
(Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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