FP-Gudenus: Samtpfötchenbehandlung gegenüber straffälliger Jugendlicher endlich beenden

Präventionsarbeit der SPÖ hat nicht gefruchtet

Wien, 15.07.2009 (fpd) - Die Gewalttaten der Jugendlichen steigen nicht nur quantitativ an, sondern haben auch an Brutalität und Rücksichtslosigkeit zugenommen. Die Zahl der festgenommenen Jugendlichen ist im Vergleichszeitraum zum vorigen Jahr um sieben Prozent angestiegen. Generell sind die Kriminalitätszahlen um 12,3 Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, so heute der Jugend- und Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Die von der Wiener SPÖ permanent hochgelobte Integrations- und Präventionspolitik ist somit ganz offensichtlich gescheitert und hat nicht einmal im geringsten Ausmaß gefruchtet. Vor diesem Hintergrund stellt Gudenus nochmals die Forderung nach einer "Schnupperhaft" für jugendliche Straftäter. Bei der ersten Straftat sollen Verurteilte damit - in einem Zeitraum von einer Woche - sehen, welche Konsequenzen bei weiteren Straftaten drohen. Auch Strafarbeiten für die Allgemeinheit sind zu befürworten, um den Gemeinschaftsgeist der Jugendlichen zu aktivieren, so Gudenus.

Weiters fordert Gudenus die Abschiebung von ausländischen Familien, deren gescheiterte Integration durch wiederholte Straftaten der Kinder offensichtlich ist. Bei schweren Delikten muss das Erwachsenenstrafrecht angewandt werden, meint Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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