Wenn Wissenschafter staunen

Große wissenschaftliche Anerkennung für die HLFS-Ursprung

Wien (OTS) - Beim großen europäischen Biochemiekongress der FEBS (Federation of European Biochemical Societies) Anfang Juli 2009 in Prag feierten Schülerinnen und Schüler der HLFS Ursprung einen überraschenden Erfolg. Das molekularbiologische Schulprojekt "Flotte Bienen - fiese Viren" wurde unter großem Staunen internationaler Biochemiker im Rahmen einer Studentenkonferenz als bestes präsentiertes Projekt ausgezeichnet.

Bemerkenswert ist, dass die Schülerarbeiten sich mit den Beiträgen universitärer Institutionen aus der ganzen Welt zu messen hatten -und trotzdem prämiert wurde. Bei dem Laborprojekt untersuchten die Schülerinnen und Schüler von 2008 ein für Bienen tödliches Virus. Die berüchtigte Varroamilbe bedroht auch die
europäische Imkerei. In den USA gingen letztes Jahr 0,6 Millionen Bienen-Völker verloren. Mit High-Tech Analysen konnten die SchülerInnen sicherstellen, dass bei den untersuchten Proben noch kein gefährlicher Virus nach Österreich gekommen war. Ein Blick in die Zukunft einer Schule mit der Vision nicht nur Bildungsstätte, sondern auch Forschungsplatz zu werden. Christina Löcker und Max Bamberger hatten die Ehre für das Projektteam aus Ursprung den Preis in Prag entgegen zu nehmen.

Das Projekt wurde von Jugend innovativ, generation innovation, Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und Nachhaltige Entwicklung und der Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) unterstützt

Rückfragen & Kontakt:

ÖGMBT/Mag. Andrea Veitschegger
Tel. 0664 8453968
oegmbt@boku.ac.at,www.oegmbt.at

HLFS Ursprung,Prof. Dr. Konrad Steiner
Tel. 0662 480301-0
konrad.steiner@sbg.ac.at, http://www.ursprung.at

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