Tauschitz: Schlussstrich bei KABEG-Verkäufen

SPÖ Protest völlig unglaubwürdig. Ohne SPÖ hätte es KABEG-Deal nie gegeben.

Klagenfurt (OTS) - "Die heutige Zustimmung der ÖVP zum letzten Verkauf von Liegenschaften der Kabeg betreffend Krankenhaus Wolfsberg und Laas erfolgte zugegebenermaßen schweren Herzens. Richtig ist, dass sich die ÖVP von Anfang an gegen diesen KABEG-Deal gewährt hat. Die heutige Beschlussfassung über eine 5. und 6. Tranche erfolgte ausschließlich deshalb, um ein Chaos innerhalb der KABEG hinsichtlich unterschiedlicher Eigentumsverhältnisse sowie die damit verbundenen Abrechnungsprobleme und ein unglaubliches Wirrwarr zu verhindern", kommentiert VP-Clubobmann Stephan Tauschitz den heutigen Beschluss zu den KABEG-Verkäufen im Kärntner Landtag .

Der Protest der SPÖ gegen diesen letzten Schritt der Liegenschaftsverkäufe an die KABEG sei völlig unglaubwürdig. Tauschitz: "Ohne SPÖ wäre es nie zu diesen Verkäufen gekommen. Den fahrenden Zug, für den von Anfang an seitens SPÖ und BZÖ die falschen Weichen gestellt wurden, kann man nicht mehr stoppen. Wir müssen darauf achten, dass er nicht entgleist."

"Dieser KABEG-Deal, der uns von SPÖ und BZÖ eingebrockt wurde ist sicherlich kein Ruhmesblatt in der Landesgeschichte. Mit der heutigen Beschlussfassung konnte ein Schlussstrich gezogen werden. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende", schließt Tauschitz.

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