- 29.06.2009, 09:47:24
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FMK empfiehlt: Mit dem Handy ab in den Urlaub
Mobilfunkbetreiber bieten umfangreiche Urlaubs-Servicepakete
Wien (OTS) - Sommerzeit! Reisezeit! Handyzeit! Geht es in den
Urlaub, sollte das Handy auf keinen Fall im Reisegepäck fehlen. Das
FMK hat einige nützliche Tipps zusammengestellt, damit das
Mobiltelefon auf Reisen zum sicheren und kalkulierbaren Begleiter
wird.
"Alle österreichischen Mobilfunkbetreiber bieten spezielle
Urlaubsservices an", informiert FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier
und empfiehlt jedem, sich vor Reiseantritt bei seinem Anbieter über
das beste Anbote zu informieren, um das Handy im Urlaub unbeschwert
und sorgenfrei nutzen zu können. "Mobilkommunikation ist aus dem
Alltag der Österreicherinnen und Österreicher nicht mehr wegzudenken.
Das Handy bietet auch im Urlaub vielfältige Möglichkeiten mit den
Daheimgebliebenen Kontakt zu halten oder über die Erlebnisse live zu
berichten", so Maier und ergänzt: "Vor allem aber bietet das
Mobiltelefon Sicherheit und kann im Notfall zum Lebensretter werden."
Zahlreiche Angebote - da ist für jeden das Richtige dabei
Ab 1. Juli 2009 gilt eine allgemeine EU-Preisregulierung. Diese
sieht niedrige Obergrenzen für Auslandsgespräche und SMS vor. Um die
Kosten im Griff zu halten, bieten die Mobilfunkanbieter
Urlaubsangebote, die individuell zusammengestellt werden können. Das
kann von Urlaubs-Roamingpaketen, speziellen Roamingtarifen,
persönlichen Limits, Kosten-Kontroll-Services, Sicherheitspaketen
(kostenlose Sperre von Mehrwert-Diensten und -SMS, Roaming und
Telefonie ins Ausland), Prepaid-Karten bis hin zur Möglichkeit, sich
Roaming und Datendienste nur bei Bedarf freischalten zu lassen,
reichen. Die Betreiber bieten zahlreiche Transparenzmaßnahmen zum
Schutz der Kundinnen und Kunden. Alle Netzbetreiber bieten
Roaming-Pakete an. Zudem werden Kunden ab 1. Juli per SMS über die
Kosten für Datenroaming informiert. "Billige Handytarife sind in
Österreich bereits Realität. Wir haben nach Estland und Litauen die
drittniedrigsten Handytarife in der EU und Mobilkommunikation hat
sich in Zeiten allgemein galoppierender Preissteigerungen als
einziger Wirtschaftsbereich erwiesen, in dem die Preise permanent
gesunken sind", erklärt Maier.
112 - immer mit dabei
Der wichtigste Aspekt des Handys im Urlaub ist aber zweifelsohne
die Möglichkeit, einen Notruf schnell und richtig abzusetzen. Die
Euro-Notruf-Nummer 112 sollte im eigenen Handy eingespeichert und der
112er-Aufkleber auf der Rückseite des Handys angebracht werden . Der
Euro-Notruf 112 ist kostenlos, funktioniert in allen EU-Ländern (und
einigen mehr: insgesamt 37) und kann auch ohne Vertrag oder Guthaben
genutzt werden. Die Euro-Notrufkarte 112 erhalten Sie beim FMK
([email protected]; Tel. 01/5883914), in den Shops der Mobilfunkbetreiber
sowie dem Samariterbund.
Vor der Reise
Prinzipiell sollte sich jeder überlegen wie viel und wohin (z.B.
Heimat- oder Urlaubsland) er telefonieren will und sich dann
informieren, welcher Auslandstarif und welcher Roamingpartner vor Ort
am günstigsten ist. Wenn jemand im Ausland am Laptop surfen möchte,
empfiehlt es sich ein spezielles Paket zum Daten-Roaming
anzuschaffen. Ein weiterer Tipp: Deaktivieren sie vor der Reise die
Sprachbox.
Wenn das Handy baden geht, den Akku entfernen
Wird das Handy zum Beispiel am Strand nass, gehört sofort der Akku
entfernt. Anderenfalls droht ein Kurzschluss. Danach lässt man das
Mobiltelefon am besten an der Luft trocknen. Bitte nicht den Fön zum
Trocknen verwenden, denn Hitze tut den Handys ebenfalls nicht gut.
Ein altes Hausmittel: Feuchte Handys am besten in ein mit Reis
gefülltes Glas geben - dieser saugt die Flüssigkeit.
Kein Sonnenbad fürs Handy
Das Handy niemals in der prallen Sonne liegen lassen. Dies kann
die Flüssigkristalle in der Anzeige verändern und so zu
Fehlfunktionen führen. Ebenso entlädt Hitze den Akku schneller und
verkürzt die Lebenszeit des Geräts.
Das Mobiltelefon ist nicht sandkistentauglich
Auch Sand kann dem Mobiltelefon schaden, wenn er sich in der
Tastatur und den Steckverbindungen festsetzt. Hier hilft nur die
Reinigung mit einem sehr feinen Pinsel.
Vorsicht vor Handydiebstahl
Mit der eingeschaltenen Handysperre mittels PIN-Code kann man
zumindest beim Verlust sichergehen, dass keine Handynutzungskosten
entstehen. Jedenfalls sollten sie die SIM-Karte bei Ihrem Provider so
schnell wie möglich sperren lassen. Gegen Vorlage der Diebstahls-
oder Verlustbestätigung erhält man bei seinem Betreiber eine
Ersatz-SIM Karte. Jeder sollte beachten, die Rufnummer des
Kundenservice des Betreibers nicht nur am Handy zu speichern!
Maier empfiehlt abschließend: "Jeder sollte bei seinen
Reisevorbereitungen den richtigen Tarif suchen, den Euro-Notruf 112
im Handy einspeichern und die Rufnummer des Kundenservices des
eigenen Betreibers notieren. Damit ist man in jedem Fall gut
vorbereitet und kann die Ferien beruhigt genießen."
FMK- Forum Mobilkommunikation
Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ihr Ansprechpartner bei
allen Fragen zu Mobilkommunikation und der Mobilfunk-Infrastruktur.
Das FMK vermittelt zwischen Betreibern und Gemeinden, um gemeinsame
Lösungen zu finden. Wir liefern Ihnen Zahlen, Daten und Fakten, damit
Sie sich Ihre persönliche Meinung über Mobilfunk bilden können.
Alcatel-Lucent Austria, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G Austria, Kapsch
Carrier Com, mobilkom austria, Motorola, Nokia, Nokia Siemens
Networks, Orange, Samsung, Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen
das FMK.
Rückfragehinweis:
Michael Buchner, Pressesprecher FMK - Forum Mobilkommunikation Mariahilfer Straße 37-39, A-1060 Wien Tel.: +43/1/588 39 - 15, Fax: +43/1/586 69 71 Mobil: + 43 6646192512 E-Mail: [email protected]; Website: www.fmk.at
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