• 24.06.2009, 12:25:29
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  • OTS0195 OTW0195

FP-Frank: Einführung eines zeitgemäßen Hausbesorgergesetzes gefordert

Wien, 24.06.2009 (fpd) - Im Jahre 2001 kam es zur sachlich
begründeten Abschaffung des völlig überalterten und den damaligen
Notwendigkeiten nicht mehr entsprechenden Hausbesorgergesetzes. Seit
acht Jahren führen sämtliche Beteuerungen über den angeblichen Willen
zur Einführung eines Hausbesorgergesetzes zu keiner Lösung. Auch nach
mehreren Wechseln der Bundesregierung ist es dem Wiener Bürgermeister
und der absoluten SPÖ-Mehrheit in Wien nicht möglich gewesen, sich in
dieser Angelegenheit gegenüber der jeweiligen Rot-Schwarzen-
Bundesregierung durchzusetzen, so heute die freiheitliche
Gemeinderätin in Wien, LAbg. Henriette Frank.

Nachdem die 100 % Töchter von Wiener Wohnen, die Wiener Wohnen
AußenbetreuungsGmbH und die Wiener Wohnen HausbetreuungsGmbH laut
Kontrollamt nicht im Stande waren, eine preisgünstige und
zufriedenstellende Leistungserbringung zu gewährleisten, erscheint
ein erneuter Vorstoß bei der jetzigen Bundesregierung unter der
Kanzlerschaft des ehemaligen Wiener Wohnbaustadtrates Werner Faymanns
als dringend notwendig und geboten. Dies umso mehr als es dem
Bedürfnis eines großen Teils der Mieter in Wien, insbesondere der
Gemeindebaumieter entspricht, so Frank.

Da es mit Gewissheit dem Wunsch eines größeren Teils der
Gemeindebaumieter in Wien entspricht den Hausbesorger wieder
einzuführen, fordert die Wiener FPÖ die Einrichtung eines modernen,
zeitgemäßen und den arbeitsrechtlichen Bestimmungen gerecht werdendes
Hausbesorgergesetz, so Frank abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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