FP-Frank: Einführung eines zeitgemäßen Hausbesorgergesetzes gefordert

Wien, 24.06.2009 (fpd) - Im Jahre 2001 kam es zur sachlich begründeten Abschaffung des völlig überalterten und den damaligen Notwendigkeiten nicht mehr entsprechenden Hausbesorgergesetzes. Seit acht Jahren führen sämtliche Beteuerungen über den angeblichen Willen zur Einführung eines Hausbesorgergesetzes zu keiner Lösung. Auch nach mehreren Wechseln der Bundesregierung ist es dem Wiener Bürgermeister und der absoluten SPÖ-Mehrheit in Wien nicht möglich gewesen, sich in dieser Angelegenheit gegenüber der jeweiligen Rot-Schwarzen-Bundesregierung durchzusetzen, so heute die freiheitliche Gemeinderätin in Wien, LAbg. Henriette Frank.

Nachdem die 100 % Töchter von Wiener Wohnen, die Wiener Wohnen AußenbetreuungsGmbH und die Wiener Wohnen HausbetreuungsGmbH laut Kontrollamt nicht im Stande waren, eine preisgünstige und zufriedenstellende Leistungserbringung zu gewährleisten, erscheint ein erneuter Vorstoß bei der jetzigen Bundesregierung unter der Kanzlerschaft des ehemaligen Wiener Wohnbaustadtrates Werner Faymanns als dringend notwendig und geboten. Dies umso mehr als es dem Bedürfnis eines großen Teils der Mieter in Wien, insbesondere der Gemeindebaumieter entspricht, so Frank.

Da es mit Gewissheit dem Wunsch eines größeren Teils der Gemeindebaumieter in Wien entspricht den Hausbesorger wieder einzuführen, fordert die Wiener FPÖ die Einrichtung eines modernen, zeitgemäßen und den arbeitsrechtlichen Bestimmungen gerecht werdendes Hausbesorgergesetz, so Frank abschließend. (Schluss)paw

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