- 24.06.2009, 10:28:59
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Spitzenplatz für Österreichs Hochschulen in EU-Bildungsprogramm
Neun heimische Bewerbungen bei Erasmus Mundus erfolgreich
Brüssel/Wien (OTS) - Großer Erfolg für Österreichs Hochschulen
beim jüngsten Ausschreibungsdurchgang des Bildungsprogramms Erasmus
Mundus External Cooperation Window. Von den 39 durch die Europäische
Kommission für das akademische Jahr 2009/2010 genehmigten Projekten
stammen neun aus Österreich.
Mit den Programmen werden rund 2.000 Studentinnen und Studenten in
ihrer individuellen Mobilität bei Auslandssemestern unterstützt. Mit
einem Anteil von drei Viertel liegt der Schwerpunkt auf Studierenden
aus EU-Drittstaaten.
Die meisten Partnerschaften mit ausländischen Netzwerken wurden von
der Universität Graz abgeschlossen. Sie ist unter anderem an
Projekten mit Hochschulen in Ägypten, dem Westbalkan, China und
Südamerika beteiligt.
Universitäten mit China-Schwerpunkt
Ebenfalls von der Europäischen Kommission ausgewählt wurden die
Universitäten Wien, Innsbruck sowie die Universität für Bodenkultur
in Wien.
Besonders stark sind die heimischen Hochschulen dabei in China
engagiert. Von den insgesamt fünf im Rahmen von Erasmus Mundus
External Cooperation Window geförderten Programmen finden drei mit
österreichischer Beteiligung statt.
Das 2006 eingerichtete EU-Bildungsprogramm wird seit heuer als eigene
Aktion geführt. Für den nun abgeschlossenen Ausschreibungsdurchgang
standen insgesamt 163,5 Millionen Euro zur Verfügung. Über 6.300
Studentinnen und Studenten aller Abschnitte - vom Bachelor bis zum
PostDoc - können damit in ihrer Mobilität unterstützt werden.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Minoritenplatz 5, 1014 Wien
Pressebüro
Tel.: +43/1/53120-9007
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